Wie ich es euch bereits angekündigt habe, wird es dieses Jahr, ein paar Interviews geben. Da ich es aber nicht schaffe eine Umfrage auf die Seite zu setzen, müsst ihr euch leider über Kommis für ein Interview entscheiden…
Was es in jedem Fall geben wird:
- Interview mit mir als Autor
- Interview mit Lucy Xavier
Ein Interview mit der Schöpferin Yvonne oder besser bekannt als Samra von „Truth„, über sich selbst und ihre Zukunftspläne!
Erfahrt alles über Yvi und ihren Virtuellen Serien im ersten Teil über „Truth“!
WatchMe!:
Vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast für WatchMe! Rede und Antwort zu stehen. Seit wann begeistern dich virtuelle Serien, so dass du auch dich daran gesetzt selber welche zu schreiben und zwar gleich drei Stück in der Anzahl: Jana, Truth und Jamie!?
Yvonne:
Ich hab mit 14 angefangen FF’s zu schreiben und das gleich in Folgen, aber das Ganze war noch nicht ausgereift. Erst mit 19 hab ich die Sache nochmal in Angriff genommen (also letztes jahr) und da konnte ich mich dann nicht entscheiden. Ich hab mit Lucifer angefangen, was ja schon abgeschlossen ist und nun schreibe ich gleich drei, um verschiedene Ideen gleichzeitig zu schreiben und nicht wieder was zu vergessen.
WatchMe!:
Das stelle ich mir jetzt sehr aufwendig vor. Drei Serien am laufen zu haben und nicht mit der Geschichte durcheinander zu kommen.
Yvonne
Es geht, da alle zu verschieden Fandoms sind: X-Men, Charmed und Buffy/Angel, wäre es alles das Gleiche – ja, dann käme ich bestimmt durcheinander! Aber so, gibt es feste Charaktere von den eigentlichen Serien/Filmen und die geben schon eine bestimmte Richtung vor… auch wenn man das natürlich auch umgehen kann!
WatchMe!:
Gut kommen wir mal zu deiner Serie TRUTH, erzähle doch mal unsere Leser/Innen etwas darüber, die diese VS noch nicht kennen!?
Yvonne:
TRUTH basiert auf den drei X-Men Filmen und ist anders als die üblichen VS auch (in der ersten Staffel) im Filmformat geschrieben… die Folgen lassen sich demnach so runter lesen, was ich in der zweiten staffel ein wenig verändert habe. Aber mal zum Inhalt
in der ersten staffel ist es eigentlich der erste x-men film und nur selten kommen die zwei neuen Charas Max und Lucy zum Vorschein. Die beiden sind ebenfalls Mutanten, doch ihre Fähigkeiten werden erst sehr spät bekannt. Von den Beiden ist Lucy immer die geheimnisvollere und kann sich in der zweiten Staffel auch ziemlich schwer integrieren… sie spricht nicht gerne über sich und droht dadurch ihren einzigen freund Max zu verlieren…
Man könnte zur ersten Staffel sagen, dass es eigentlich mal was zum ausprobieren war, dass aber nicht so ganz geklappt hat, denn die neuen charaktere müssten viel häufiger vorkommen… ich hab allerdings meinen gefallen an TRUTH gefunden und wollte nicht einfach aufgeben, weshalb die zweite staffel sich viel mehr mit den zwei Neuen beschäftigt und der Film nur die rahmenhandlung bildet
WatchMe!:
Das klingt interessant. Also nehme ich an, dass die erste Staffel auch deshalb nur 7 Episoden hatte, um einfach mal zu schauen?
Yvonne:
Ja, ganz genau. die zweite Staffel wird dagegen schon 17 Folgen haben und 9 hab ich davon auch schon fertig.
WatchMe!:
Man sagt ja in der Kürze liegt die Würze. Ich habe mir mal den Piloten durchgelesen und festgestellt, dass die Episoden nicht wirklich lang sind! Wird dies in der zweiten Staffel sich ändern?
Yvonne:
Also die erste folge hat nur 2 seiten, aber danach wird es länger, da geht keine folge mehr unter 3 seiten raus
WatchMe!:
Eine allgemeine Frage zum Schluss und zwar was verbindet dich mit dem Fandoom der virtuellen Serie?
Yvonne:
ich finde es wunderbar, dass man selber Serienautor spielen darf… in einer
FF kann man immer nur einen Aspekt berücksichtigen, aber bei VS sind es so viele Dinge die eine Rolle spielen und erst das Gesamtgefüge bringt die Lösung/ das Aha-Erlebnis
WatchMe!:
Vielen Dank Yvonne, dass du dir die Zeit genommen hast. Wir wünschen dir Erfolg mit Truth und würden freuen, wenn du bald wieder Zeit hast für einen nächsten Interview, womöglich über Jana oder Jamie!
Yvonne:
Danke, mache ich gerne!
Das Interview führte Patrick Liesendahl (Chefredaktion)
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Schön, dass wir jetzt mal über meinen Lieblingscharakter Lucy Xavier reden können. – Als erstes möchte ich deshalb auch wissen… wie lebte es sich mit einem Vater wie Charles Xavier?
Lucy: Naja, mal so und mal so, denn wir haben uns nicht häufig gesehen. Es lag einfach so viel zwischen uns, über das wir nicht geredet haben…
Ja, da sprichst du bestimmt von deinem Bruder Rodney und seinem tragischen Tod.
Lucy: Na, Happy war unser ein und alles… nach seinem Tod bin ich in schwere Depressionen gestürzt und wollte nie wieder mit jemandem reden…. Ich wollte nur noch alleine sein…
Auch wenn es schwer fällt und ich dir mein Beileid ausdrücken möchte… wie geht es dir jetzt – nach dem Tod deines Vaters?…
Lucy: Grauenhaft… ich wollte gar nicht mehr leben, doch meine Freunde haben mich daran gehindert Selbstmord zu begehen. Dabei bin ich doch eine Mörderin…
Lucy, glaubst du das wirklich?
Lucy: Ja, ich habe ihn mit meinen Händen berührt, damit er aufhört anderen Mutanten weh zu tun… aber meine Hände, ich weiß nicht was das ist…
Glaubst du denn, dass du diese Fähigkeit einmal in den Griff bekommen wirst?
Lucy: Ich weiß es nicht. Ich will niemanden mehr töten… aber ich habe eben Angst… vor mir selber und Mutanten, die so sind wie ich, denn keine Fähigkeit gibt es nur einmal.
Wirst du nach jemandem suchen, der so ist wie du?
Lucy: Ich will jetzt erst einmal niemanden sehen… aber ich denke schon, dass so jemand mir helfen könnte…
Was sagen denn deine Freunde dazu, dass du wieder abhauen wirst?
Lucy: Ich erzähle es ihnen nicht, sie müssen es einfach hinnehmen.
Das wird aber besonders für Max und Logan schwer werden.
Lucy: Ja, die beiden haben sich in mich verliebt, dabei ist das viel zu gefährlich für sie.
Du wirst dich also für Keinen von Beiden entscheiden?
Lucy: Also, das ist schwierig. Ich mag sie Beide, aber… Max ist eben mein bester Freund und Logan ist wie ein großer Bruder…
Wirst du das den Beiden sagen?
Lucy: Ich weiß es nicht, überhaupt weiß ich noch sehr wenig, was noch so kommen wird.
Das heißt, dass du jetzt erst einmal zu allem Abstand nehmen wirst… aber sind da nicht doch Dinge, die du unbedingt tun willst?
Lucy: Ich will dafür sorgen, dass mein Vater neben meiner Mutter und meinem Bruder beerdigt wird, da wo ich später auch liegen will… aber ansonsten…
Okay, dann wünsche ich dir, dass dein nächstes Jahr dir mehr Glück schenkt und du deinen Weg findest.
