Folge 2.10
Folge 10
Blut ist dicker als Wasser
Es war wie ein Traum, doch war es gut oder schlecht? Seine Worte fühlten sich so gut an. Aber gleichzeitig schmerzten sie unendlich. Es brannte innerlich und Lucy hatte Angst. So lange geahnt, schon früh gewusst, jedoch niemals wahr haben wollen. Nun war es aber unausweichlich… Max liebte sie und er würde alles für sie tun. Jeden Schritt an ihrer Seite gehen und sie immer beschützen. Nur konnte er sie vor sich selbst schützen? Brachte sie ihn nicht nur unnötig in Gefahr? Er würde nichts verstehen und das ließ sie in seinem Armen zusammen brechen. Wahrscheinlich könnte Lucy selbst niemals glücklich werden, sondern immer nur trauern. Ein scheinbar normales Leben war ihr einfach nicht vergönnt. Alles, was ihr wichtig war… jeden, den sie je geliebt hatte… sie hatte es verloren und nichts würde zu ihr zurückkommen. Ihre Mutter starb bei ihrer Geburt… Rodney starb durch ihre Hand… Was würde mit Max geschehen? Nein, sie konnte ihn nicht in Gefahr bringen. Sie schaffte es nicht, noch jemanden zu verlieren, ganz egal ob sie ihn liebte oder nicht. Es war einfach nicht wichtig… nicht für Lucy…
Sie wischte sich die Tränen aus den Augen und versuchte aufzustehen. Max wollte ihr dabei helfen, aber sie schubste ihn von sich weg und ließ ihn einfach allein stehen. Der Mutant blieb einsam und verwirrt zurück. Er konnte das Verhalten seiner Liebsten nicht verstehen. Max wusste auch nicht, wie er reagieren sollte und blieb einfach stehen. Bis er dieses fiese und hämische Lachen hören konnte. Es war nicht so, als würde ihn jemand auslachen. Aber als Max sich umsah, konnte er erkennen, dass Logan sich amüsierte. Er hatte den jungen Mutanten ja gewarnt. Doch Max hatte ja nicht hören wollen. Jetzt hatte es Lucy wieder zurückgeworfen und als ihm dieser Gedanke kam, verging Logan das Lachen. Er stellte sein Bier auf die Küchentheke und wollte nach der Kleinen sehen. Allerdings hatte er nicht mit Max gerechnet. Dieser packte seinen Arm und hielt den Mutanten auf: „Was hast du jetzt vor? Glaubst du, sie hört dir zu? – Ich bin ihr bester Freund und du… du kennst sie überhaupt nicht… Lucy braucht dich nicht, also trink dein Bier aus und lass mich das machen.“
„Du bist doch schuld, dass sie… meinst du, ich lass mir irgendwas von dir sagen? Jetzt hör mir mal zu, Kleiner. Ich bin nicht, ihr bester Freund, aber zumindest hör ich ihr zu und belaste sie nicht mit meinen Problemen.“, Logan hielt Max´ Shirt fest und drückte ihn gegen den Kühlschrank. Die Beiden sahen sich grimmig an, bis Logan dann doch losließ und in Richtung Haustür verschwand.
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Storm und Nightcrawler gingen zu Jean und wollten wissen, warum sie auf einmal so einen besorgten Gesichtsausdruck hatte. Die Nummer auf ihrem Handy beunruhigte sie noch immer. Warum rief Scott sie an? War ihm etwas zugestoßen? Sie hatten doch beide ihre Aufträge und das hieß, dass sie sich nicht gegenseitig anriefen. Warum veränderte er plötzlich die Regeln? Jean hatte Angst dafür das Gespräch anzunehmen… was würde er sagen? Konnte sie ihm überhaupt helfen?… Jean war wie versteinert, weshalb Storm ihrer Freundin das Handy aus den Händen nahm. Sie zögerte nicht lange und versuchte zu verstehen, was Scott ihr sagte. Der Mutant wusste nicht wo er war. Alles war dunkel um ihn herum und den Professor hatte er auch verloren. Zum Glück hatten seine Peiniger sein Handy noch nicht gefunden, doch auch das würde voraussichtlich nicht mehr lange dauern. Er konnte nur hoffen, dass Storm und seine Freundin ihn finden würden: „Holt mich hier aus… Wahrscheinlich ist der Professor auch in Gefahr… Bitte, ich glaube an euch, Storm und sag Jean, dass ich sie liebe…“
Plötzlich verstummte das Handy und Storm sah Jean mit großen Augen an. Beide wussten, was zu tun war. Storms Gedanken lagen offen auf dem Tisch und Jean brauchte sich nicht einmal anstrengen, um diese zu lesen. Es gab keinen Grund mehr länger zu warten. Sie mussten Scott und den Professor finden, egal, wo sie waren…
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Lucy hatte sich auf die Veranda gesetzt. Sie sah in die Ferne und doch sah sie gar nichts. Ihre Tränen ließen alles verschwimmen. Dieses Jahr war das reinste Desaster gewesen und es schien von Tag zu Tag schlimmer zu werden. Konnte sie denn niemals aus diesem Kreis ausbrechen? Würde sie wieder jemandem wehtun… wieder jemanden töten…
„Lucy, ist alles in Ordnung?… Jason geh mal da weg…
Hey, Kleines, ich bin es… red mit mir, Lucy…“, Rodney beugte sich über seine kleine Schwester. Er wollte wissen, ob es ihr auch wirklich gut ging. Sie traurig zu sehen… so, wie sie nur so da lag… es zerriss ihn… er wollte ihr helfen, aber wenn sie an ihre Mutter dachte, dann konnte er nie etwas machen. Lucy kugelte sich zusammen. Sie wollte nicht mehr spielen… nur noch alleine sein… Happys Lachen hielt sie nicht aus und Jason machte sie wahnsinnig. Immer wieder sagte er, sie solle sich nicht so anstellen. Er hatte ja keine Ahnung… Lucy war schuld… ihre Mutter war bei ihrer Geburt gestorben und nur wegen ihr… er sollte einfach aufhören… Lucy konnte Jasons Stimme nicht mehr ertragen und Rodney konnte nichts mehr tun… er wollte seine kleine Schwester immer nur beschützen… doch er sank zusammen, schaffte es nicht, sich zu wehren…
Lucy erinnerte sich genau daran, wie ihr älterer Bruder in ihren Armen starb. Er war gerade einmal 16 Jahre alt. Sie hatte ihn nicht töten wollen… sie wusste doch gar nicht, was sie eigentlich tat… sie war erst 12 Jahre alt gewesen und doch hatte es ihr ganzes Leben verändert. Sie konnte keine Nacht mehr ruhig schlafen… ihre Schuldgefühle plagten sie noch heute und würden sie bis in den Tod verfolgen… niemand würde ihr vergeben… nicht einmal sie selbst… das Leid war ihr einziger Trost und die Einsamkeit der einzige Weg, um vor den Erinnerungen zu fliehen… es durfte sich nicht wiederholen… keiner durfte mehr durch sie sterben… Lucy sah auf ihre Hände und ihre Tränen ließen nach. Sie wusste, dass sie es konnte. Es war nicht schwer und es würde nicht lange dauern. Es würde alles vorbei sein und sie wäre wieder bei ihrer Familie… nur ein kurzer Schmerz und das war es… das Schwarz ihrer Ohnmacht besiegte das Tageslicht… es würde nicht mehr lange dauern…
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Charles Xavier saß immer noch Jason gegenüber. Die beiden Mutanten schwiegen sich an und wussten auch gar nicht, worüber sie reden sollten. Es war so viel passiert… Nach Rodneys Tod hatte Jason die Schule verlassen und nun musste der Professor unentwegt an seinen Sohn denken… er wäre jetzt 26 und bestimmt bei den Mädchen sehr begehrt… er hatte immer ein Lächeln auf dem Gesicht und brachte jedem gute Laune. Selbst seiner Schwester konnte er das eine auf andere Mal alle Sorgen nehmen… das war einfach sein Talent. Seine spezielle Gabe neben der Fähigkeit des Teleportieren. Ihn konnte niemand fangen, denn wenn die sein Vater nach ihm suchte, war Happy schon bei seiner Mutter… Die Zeiten damals waren so unbeschwert gewesen und nun war alles ganz anders. Nun gab es nur noch seine kleine Truth und ihn. Als er an sie dachte, bewegte sich Jason ein wenig und dann hörte der Professor eine Stimme in seinem Kopf. Jason schien seine Gedanken gelesen zu haben. Er versuchte Charles einzureden, dass Lucy eine Mörderin sei. Sie hatte ihre Mutter getötet und ihren Bruder… sie würde auch noch weiter morden, wenn sie niemand aufhielt. Charles wollte all das nicht hören und versuchte Jason zu beruhigen. Der Mutant wurde jedoch immer wütender und fuhr mit seinem Rollstuhl auf den des Professors zu. Charles sah keine Möglichkeit sich zu wehren, doch dann fand Jason das Schockgerät seines Vaters. Sein Gesicht veränderte sich und es machte Charles Xavier Angst… die Schmerzen in seinem Kopf wurden immer schlimmer… Jason drückte den Kopf immer und immer wieder… er ließ dem Professor keine Zeit durchzuatmen, sondern drückte immer schneller… Charles spürte, wie sein Kopf zu explodieren drohte und er sah nur einen Ausweg…
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Logan wollte gerade die Haustür öffnen, als John ihm über den Weg lief. Der junge Mutant spielte mal wieder mit seinem Feuerzeug. Er dachte gar nicht daran, dass er vielleicht etwas in Brand setzen könnte. Wahrscheinlich hätte es ihn noch nicht einmal interessiert, wenn es tatsächlich passiert wäre, was Logan noch wütender machte. John wollte es einfach nicht verstehen. Für ihn war alles nur ein Spiel. Es war nur ein weiterer Tag, an dem die Mutanten unterdrückt worden. Logan hatte gar keine Lust, sich noch weiter mit ihm auseinander zu setzen. Er griff einfach zu dem Feuerzeug und nahm es John weg. Dass er daraufhin herumschrie, interessierte Logan kein bisschen. Er ging auf die Tür zu und wollte nach draußen gehen. Doch dann ging alles viel schneller… Als er seine kleine Krankenschwester dort auf dem Boden liegen sah, geriet er in Panik. An ihrem Bauch klaffte eine große offene Fleischwunde. Die Blutung schien nicht aufhören zu wollen und färbte Lucys Shirt tief rot… Logan sank auf die Knie und hob Lucys Kopf an… er rief ihren Namen und alarmierte damit die anderen Mutanten im Haus. Alle kamen sie zu ihm und waren geschockt. Lucy war ganz blass und leblos trug Logan sie ins Wohnzimmer… ihre Lippen waren weiß und es schien so, als würde sie nie wieder aufwachen…
Während die Mutanten noch alle um sie herum standen, überschlugen sich die Ereignisse. Denn Bobbys Eltern kamen gerade mit ihrem jüngsten Sohn nach Hause. Das Blut auf ihrer Veranda machte ihnen Angst und sie warteten keinen Augenblick ab, sondern riefen sofort die Polizei. Bobby konnte von drinnen ihre Stimmen hören und wollte sie beruhigen. Vielleicht konnte seine Mutter Lucy sogar helfen, denn sie hatte früher als Kinderärztin gearbeitet. Sie musste ihrem Sohn einfach helfen. Aber als sie ihn sah, hatte sie ganz andere Dinge im Kopf. Sie wollte wissen, was hier passiert war. Warum war ihr Sohn nicht in der Schule? Wer waren all die Menschen bei ihm?… Bobby versprach ihnen Antworten, doch bestand er darauf, dass Lucy Hilfe bekam. Sie atmete bereits nur noch schwach und ihre Brust hob sich kaum noch sehbar…
Ihre Freunde hatten Angst um sie und machten sich Vorwürfe. Jeder hatte Lucy auf seine Weise vor den Kopf gestoßen. Sie war mal so und mal wieder anders gewesen und niemand von ihnen hat das einfach hingenommen. Nun waren sie alle besorgt um sie und Rogue fragte sich, ob sie ihre Kräfte vielleicht auch anders herum benutzen konnte. Wenn sie Anderen Energie entziehen konnte, würde sie Lucy dann auch welche geben können? Dieser Gedanke war ihr bisher noch nie gekommen. Aber nun war einfach nicht der richtige Moment, um dies zu testen. Schließlich konnte auch alles schief gehen und sie würde Lucy töten… doch sie war ja nicht der einzige Mutant im Raum. Bobby setzte sich zu Lucy und hatte auf einmal eine Idee. Er konnte sie nicht heilen. Doch seine Kräfte könnten die Blutung stoppen… Alle Augen waren auf Bobby gerichtet, als dieser seine Hand in Richtung Lucys Wunde schob. Er berührte sie nicht, aber das Schimmern seines Eises legte sich auf sie offene Stelle. Es sah aus, als hätte Lucy gerade im Schnee gelegen und das machte Bobbys Eltern Angst. Sie verkrochen sich in einer Ecke des Wohnzimmers. Sie versuchten keinen Ton von sich zu geben. Doch sie zitterten unaufhörlich… Ihr Sohn hatte ihnen Angst gemacht und das tat ihm Leid. Er war hergekommen, um ihnen alles zu sagen. Sie sollten die ganze Wahrheit wissen. Aber nun würden sie ihm nie wieder zuhören. Alles war anders gelaufen als geplant… doch nun ging es nicht mehr um ihn, sondern um Lucy…
Max hielt die Hand seiner besten Freundin und drückte diese mit dem Handschuh an seine Wange. Sie durfte einfach nicht sterben. Sie musste die Augen wieder öffnen und ihn ansehen… er wollte sie nicht verlieren… er war bereit sein Leben für ihres zu geben… doch gab es keinen Weg dafür… auch Logan hielt es nicht mehr auf seinem Platz. Er wollte irgendetwas tun. Aber auch er war machtlos… sie alle konnten nur hoffen, dass Lucy auf ihre eigene Kraft vertraute… sie konnten ja nicht wissen, was gerade in ihrem Kopf vorging… sie hatte sterben wollen… sie hatte die Stimmen nicht mehr ertragen wollen, aber sie waren da… ihr Vater versuchte mit ihr zu sprechen… er war schwer zu verstehen… die Worte waren so abgehackt und so leise… War es ihretwegen? Oder war ihr Vater in Gefahr?… Lucy versuchte den Gedanken zu folgen und verschwand vor den Augen ihrer Freunde. Alle sahen sie geschockt an und fassten ins Leere. Ihre Gesichter wurden bleich. Nur John haute auf den Tisch: „Sie hat uns alle belogen, versteht ihr das jetzt endlich? Sie hat uns nie die Wahrheit gesagt. Wir sollten hier verschwinden und uns keine Gedanken mehr über dieses Miststück machen.“
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Lucy wusste nicht wo sie war… das Schwarz vor ihren Augen war verschwunden. Die Blutung hatte nachgelassen… doch es war noch immer so kalt und sie konnte niemanden sehen. Sie musste an ihren Vater denken, der sie gerufen hatte. Ja, sie hatte sich gewünscht bei ihm zu sein… sie sah sich um und wusste, dass er irgendwo hier sein musste. Ihre Angst um ihn war auf einmal größer als all der Schmerz, den sie je hat erleiden müssen. Sie dachte nicht mehr daran, sich selbst zu töten. Sie stand von dem dunklen Boden auf und rannte los. Egal, wo sie auch landen würde… die Stimme würde sie leiten…
Charles Xavier lag benommen in seinem Rollstuhl. Er konnte nicht mehr aufrecht sitzen. Die Schmerzen in seinem Kopf sagten ihm immer wieder, dass er sterben konnte… Blut rann ihm über die Stirn… er wollte seine Kleine noch einmal sehen… ihr sagen, dass er sie liebte… er wusste nicht, was Jason getan hatte. Aber die Schmerzen hörten nicht auf… er hörte seine Truth… sie rief nach ihm… sie war irgendwo da…
Lucy merkte nicht, wie die Blutung wieder einsetzte. Sie musste zu ihrem Vater. Alles andere war unwichtig. Er war irgendwo hier. Sie würde ihn finden… er war alles für sie, sie durfte nicht auch noch ihn verlieren… ihr Vater war doch alles, was sie hatte… sie rannte immer weiter. Das Atmen fiel ihr zunehmend schwerer. Sie wollte schon aufgeben, als sie die offene Tür sah… es war ein seltsames Geräusch… wie ein Blitz… sie hörte es immer wieder und ging weiter. Sie stemmte sich gegen die Wand und ging einen Schritt nach dem anderen… sie konnte ihn sehen… den Hass in seinen Augen… ihr Mut nahm auf einmal ab. Lucy ließ sich auf den Boden sinken und sah auf ihr eigenes Blut hinunter, bevor ihr wieder schwarz vor Augen wurde…
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Alle Augen waren auf John gerichtet. Nur Logan stand auf und schlug dem Jungen mitten ins Gesicht. Seine kleine Krankenschwester war kein Miststück und er würde sie von niemandem beleidigen lassen. Ja, sie war verschwunden und nein, er wusste nicht, wo sie jetzt war. Doch er glaubte an sie und wollte keinen Moment mehr länger hier herum sitzen. Egal, an welchem Ort sie nun auch war, er glaubte sie würde zurückkommen… er hoffte es wenigstens… Bobby, Rogue und Max folgten ihm still. Doch als sie die Tür öffneten, fiel ein Schuss…
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Der Professor fühlte eine Kälte in sich… ein Schmerz, der immer größer wurde… wo war seine Tochter? Er wusste, dass sie ganz in der Nähe war… er konnte ihre Nähe doch spüren… wieder dieser Schlag in seinem Kopf… aber dieses Mal tat es nicht mehr so weh. Er wusste nicht, ob er sich an Jasons Spiel gewöhnt hatte oder ob es die Angst war. Doch nun gab es kein zurück mehr… er fuhr mit seinem Wagen auf Jason zu, der vor Schreck alles fallen ließ… mit seinen Augen verfolgte er das kleine Gerät, das zu Boden fiel. Der Professor tat dies ebenfalls, doch sah er auch den kleinen offenen Türspalt und seine Tochter…
FORTSETZUNG FOLGT…