Folge 2.11

Folge 11

Angriff nach vorne

 

 

Logan war getroffen worden und lag nun auf dem Boden. Die drei jungen Erwachsenen standen um ihn herum. Keiner konnte glauben, dass dies gerade wirklich passiert war. Erst Lucy und dann auch noch Logan… Was machten diese Polizisten hier? Sie hatten ihnen doch gar nichts getan… Würden sie noch weiter schießen? Würde diesen Tag auch nur einer überleben? Waren sie nur dem ersten Übel entkommen, um von dem Zweiten überrollt zu werden? Das war doch alles nicht fair… doch was sollten sie schon tun? Keiner war zu irgendeiner Handlung fähig. Anders als John – er kam aus der Tür und wartete keinen Moment. Sein Feuer spuckte Funken, die weiterflogen als je zuvor. Er hatte keine Angst, nur die Absicht seine Feinde auszuschalten. Niemand sollte sich ihm in den Weg stellen. Diese Witzfiguren von Polizisten sollten sehen, dass sie laufen. Auch wenn es ihnen nichts nutzen würde… John lachte in sich hinein. Er war zufrieden mit sich. Es schien als wäre keiner ihm gewachsen. Selbst auf die Distanz erkannte er in den Augen der Wachmänner diese große Furcht. Sie hatten Angst vor ihm… sie wussten, dass sie ihn nicht aufhalten konnten und doch konnten sie nicht einfach weglaufen. Sie hatten eine Pflicht zu erfüllen. Sie mussten Unschuldige beschützen und damit in erster Linie Bobbys Familie…

Die Eltern von Bobby und auch sein Bruder hatten sich in eines der oberen Zimmer zurückgezogen. Vor Angst ließen sie einander nicht los und hofften, dass dieser Alptraum bald vorbei sein würde. Genau das hofften Bobby und Max auch und während die Mutanten noch überlegten, wie sie aus dieser Situation herauskommen sollten, fasste Rogue einen Entschluss. Sie streifte ihren Handschuh ab und gab den anderen ein Zeichen, dass sie sich alle auf den Boden legen sollten. Es sollte so aussehen, als würden sie aufgeben, was John nur noch wütender machte. Er wollte nicht klein bei geben, doch plötzlich erlosch sein Feuer in seinen Händen. Seine Lunge zog sich zusammen und sein Herzschlag wurde langsamer. Vorsichtig sah er an sich herunter und erkannte Rogue. Sie hatte ihre Hand unter seine Hose geschoben und hielt nun sein Bein fest. Nur ihre Berührung hatte ihn gestoppt. Sie hatte sich gegen einen Mutanten gestellt… für John war dies ein Vertrauensbruch und nur zu gerne hätte er sie von seinem Bein abgeschüttelt. Aber er konnte es nicht… er war wie gelähmt, einfach machtlos… dieses Gefühl war erniedrigend und Rogue würde das noch bereuen…

 

Max und Bobby waren allerdings stolz auf sie und es beruhigte sie, als auch die Brände auf der Straße erlischen. Rogue zog die Energie einfach an sich und ihre Augen funkelten dabei so hell. Trotzdem sah sie nicht glücklich aus, sondern eher ängstlich und erschöpft. Sie musste sich konzentrieren und durfte keinen Fehler machen. Ihre Freunde zählten auf sie. Diese Polizisten durften nicht sterben… Logan durfte nicht sterben… Sie hatte Angst jemanden zu verlieren und den Anderen ging es auch nicht besser. Doch da hörten sie auf einmal dieses Geräusch… ein Motor… es war über ihnen…

Bobby sah in den Himmel und auf einmal schlug sein Herz schneller. Der Jet der X-Men schwebte dort oben und er sank immer tiefer. Sie hatten sie gefunden… alles würde wieder gut werden. Sie mussten nur noch unbeschadet an diesen Polizisten vorbei. Er stupste seinen Kumpel Max an und brachte ihn dazu ebenfalls hoch zu sehen. Der Mutant verstand sofort, was zu tun war und rutschte zu Logan rüber. Sie durften keine Zeit verlieren. Jeder Polizist hatte die Möglichkeit, sie zu erschießen. Denn sie hatten zwar Angst, doch größer als dieser Schrecken, war der innere Drang zu überleben…

 

Storm und Jean hatten das Feuer von oben gesehen. Ihnen war sofort klar, dass dort unten einige ihrer Schüler waren und sie würden sie nicht einfach zurücklassen. Sie versuchten zu landen und sahen sie dann auch schon laufen. Nightcrawler stand bereit, um ihnen in den Jet zu helfen. Doch sie schafften es alle alleine. Selbst Max, der Logan trug. Er legte ihn auf eine Bare, während sich hinter ihm die Luke schloss und der Jet wieder abhob…

 

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Jason folgte dem Blick des Professors und sah ebenfalls durch den kleinen Türspalt… Lucy… dieses Mädchen lebte immer noch… sie… diejenige, die sein ganzes Leben zerstört hatte… er hatte mit ansehen müssen, wie sie ihren eigenen Bruder getötet hat… er konnte seinem besten Freund nicht helfen… Rodney starb vor seinen Augen in den Armen seiner Schwester… Lucy hatte ihn getötet… hatte ihm keine Chance gegeben…

Nun sollte sie keine Chance bekommen, denn Jason ließ seinen Rollstuhl in Richtung der Tür fahren. … sie würde keinem Menschen mehr wehtun… sie würde selbst spüren, was es heißt zu sterben… niemand würde ihr helfen… dies dachte Jason zumindest, doch er hatte nicht mit dem Professor gerechtet. Charles Xavier hatte keine Wahl. Entweder oder hieß es und die Entscheidung viel ihm nicht schwer… entweder Jason oder Truth… er hatte seine Frau verloren und seinen Sohn, aber nicht noch seine Tochter. Er würde es mit allen Mitteln verhindern. Auch wenn seine Kraft nachgelassen hatte durch Jasons Folter… es würde reichen… es musste einfach…

Jason spürte auf einmal diesen Druck im Kopf. Er hatte den alten Mann unterschätzt… hatte gedacht, dass er an seinen inneren Verletzungen sterben würde. Aber dieser Mann hielt durch… Jason versuchte dagegen anzukämpfen… ihre Fähigkeiten waren sich doch so ähnlich… jetzt wünschte der Mutant sich, er hätte früher mehr von dem Professor gelernt und müsste jetzt nicht einfach aufgeben. Denn gewachsen war er Charles Xavier nicht… es musste einen anderen Weg geben… diesen Kampf würde er den Professor gewinnen lassen, doch am Ende würde er siegen…

Jason fuhr an Lucy vorbei und versuchte den Gedanken des Professors zu entkommen. Dieser rollte sich in seinem Stuhl zu seiner Tochter und sah sie von oben herab an. Sie sah schlimm aus… überall klebte Blut an ihr… ihr Gesicht hatte kaum noch Farbe und wirkte so kalt… Charles wollte sie anfassen. Sie hier raus bringen. Doch wie?… Er wusste noch immer nicht, wo er eigentlich war… Wie sollte er seine Kleine bloß retten? Sie musste ihre Augen wieder öffnen. Sie musste leben, für die Welt, die er sich immer für sie gewünscht hatte. Für eine bessere Zukunft und all das Glück, welches ihr als Kind verwehrt blieb… Charles Xavier sagte seiner Tochter, dass alles gut werden würde. Er würde immer für sie da sein, doch nun musste sie sich selber helfen: „Hör mir zu, Truth… ich liebe dich… ich weiß, dass du hergekommen bist, um mir zu helfen. Aber ich will nur, dass du lebst… geh wieder zurück, Truth… wird gesund und dann komm zurück… ich liebe dich…“

Der Professor verlor eine Träne bei dem Anblick seiner Tochter. Sie schien ihn nicht gehört zu haben oder doch? Sie bewegte sich nicht und gab auch keine Antwort… sie verschwand allerdings vor seinen Augen und er atmete auf, denn sie lebte… sein Herz schlug vor Glück, doch seine Augen fielen zu und ließen ihn wie blind in der ewigen Dunkelheit zurück…

 

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Logan kam langsam wieder zu sich. Die Kugel hatte keine schlimmen Verletzungen angerichtet. Seine Haut regenerierte sich von alleine und die jungen Mutanten staunten nicht schlecht genau wie Nightcrawler. Der Teleporter stellte sich den Neuankömmlingen als Kurt Wagner vor und erzählte ihnen, dass er früher mal am Zirkus war. Das Gespräch sollte sie beruhigen, doch sie wollten Antworten. Keiner von ihnen wusste, was sie als nächstes tun sollten. Sie waren noch alle viel zu sehr mitgenommen, von den gerade geschehen Ereignissen. Sie versuchten sich alle gegenseitig auf den neuesten Stand zu bringen und keiner war mit Johns Leistung zufrieden. Auch wussten sie nicht, wie sie Lucy oder Scott finden sollten. Jean versuchte zwar immer wieder ihren Freund über ihre Gedanken zu finden, doch es schien, als würden sie ins Nichts fliegen…

Alle Passagiere waren angespannt. Als sie auf einmal dieses Plopp hörten. Storm fragte augenblicklich Kurt, ob er sich bewegt hatte. Doch der Mutant saß festgeschnallt auf seinem Sitz und betete, dass sie alle sicher landen würden. Logan kam, als er Kurt ansah eine andere Idee und ging nach hinten. Auf der Bare, auf der er gerade noch gelegen hatte, lag nun Lucy. Sie sah noch schlimmer aus als zuvor und er hatte Angst um sie. Er schrie Storm und Jean an, dass sie langsamer fliegen sollten und alarmierte damit auch die jüngeren Mutanten. Rogue und Max kamen zu ihm, während Bobby John festhielt. Was immer auch dort hinter ihnen vor sich ging. John sollte sich da raushalten: „Du hast gerade schon zu viel riskiert. Du hast uns alle in Gefahr gebracht mit deiner Dämlichkeit und deiner Arroganz. Wir müssen hier als Team durch und du hast du hinten anzustellen… Storm, Jean und Logan werden dir schon sagen, wann du deine Kräfte einsetzen sollst – und bis dahin, lässt du deine Finger bei dir.“

John hörte diese Anschuldigungen und Verbote nicht gerne, aber er konnte nichts tun. Nicht jetzt… er musste abwarten und konnte sich nur vorstellen, was hinter ihm geschah. Max deckte Lucy mit seiner Jacke zu und weinte an ihrer Seite. Sie sollte wieder aufwachen… ihn ansehen und leben…

Genau das wünschten sich auch Rogue und Logan. Aber sie hielten ihre Tränen zurück. Logan suchte Verbandszeug, während Rogue es anders versuchte. Sie versprach Max, dass sie Lucy helfen würde. Sie wollte, dass die Beiden glücklich werden konnten. Max nickte stumm und seine Augen folgten Rogues Hand. Gerade als sie ihre Fingerspitzen auf Lucys Wunde legen wollte, riss Logan sie weg: „Fass sie nicht an und setz dich auf deinen Platz. Ich will dich hier hinten nicht sehen und dich auch nicht.“

Max stand vom Boden des Jets auf und ging auf Logan zu. Es ging hier um Lucy und er würde sich nicht sagen lassen, was er zu tun hatte. Logan war es, der sich besser als allem heraushalten sollte: „Ich liebe Lucy und du… du spielst hier den großen Macker, dabei hast du keine Ahnung. Lucy braucht Hilfe und nur so ein blöder Verband wird ihr nicht helfen. … Lass es Rogue wenigstens versuchen.“

Max und Logan standen sich gegenüber und sahen sich direkt in die Augen. Keiner wollte dem anderen nachgeben und Recht geben erst recht nicht. Jeder von ihnen glaubte, das Beste für die Kleine zu wollen. Storm ging ihr Streit, den sie bis vorne hören konnte auf die Nerven. Sie schrie sie an sich alle zu setzen und sich anzuschnallen. Ihr war es lieber, wenn sie alle die Klappen hielten und Jean sich um Lucy kümmerte, schließlich war die Mutantin eine ausgezeichnete Krankenschwester. Doch nicht Jeans Ausbildung konnte Lucy helfen, sondern die Fähigkeit der Telekinesin…

 

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Der Professor wachte langsam wieder aus. Die Dunkelheit um ihn herum war verschwunden und er sah sich um. Verwirrt aber doch glücklich darüber wieder in seiner Schule zu sein, fuhr er durch die Gänge. Er suchte nach seinen Schülern, doch er fand nur ein kleines Mädchen. Es weinte bitterlich und hatte Angst. Alle waren weg und nur sie war hier geblieben. Sie wollte nur wieder bei ihren Freunden sein… Charles Xavier schenkte der Kleinen ein Lächeln und versprach ihr, dass sie die anderen finden würden. Gemeinsam gingen sie nun durch die Gänge, während Jason wieder zu dem dunklen Raum gekommen war. Der Mutant lächelte leicht, denn richtige Freude würde ihn aus seiner Konzentration reißen. Er wusste nur, dass es jetzt nicht mehr schief gehen konnte. Die Eisenstange, mit der er Professor Charles Xavier in seinen Traum geschickt hatte, hielt er noch in den Händen. … Jetzt würde alles so werden, wie es sein sollte… der Professor gehörte ihm und damit auch bald Lucy…

 

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Jean betrachtete Lucys Wunde genau und schloss dann ihre Augen. Es würde sie viel Kraft kosten, doch es musste sein. Sie musste diesen Teenager retten. Sie dachte daran, wie sie die Wunde mit Nadel und Faden zunähen würde. Allerdings hatte sie nichts davon da… doch alleine ihre Konzentration auf Lucy sorgte dafür, dass die Wunde sich allmählich schloss. Lucy atmete wieder leise und auch ihr Herz schlug wieder. Sie war zwar noch immer benommen und konnte nicht richtig sehen, aber sie lebte.

Jean war zufrieden mit sich und ihrer Leistung und wollte sich wieder auf ihren Platz setzen. Doch dann ruckelte der Jet. Alles flog hin und her und auch Lucy riss es von der Liege. Sie knallte mit dem Kopf auf dem Boden. Doch dieses Mal behielt sie ihre Augen auf. Sie wollte nicht wieder schlafen, sondern versuchte sich irgendwo festzuhalten. Logan kam zu ihr und schloss sie in ihre Arme. Die beiden Mutanten klammerten sich an das Gestell der Liege, während Jean versuchte ihren Platz zu erreichen. Sie musste diese Maschine irgendwie wieder auf Kurs bringen. Weder sie selbst noch Storm konnten sich erklären, was plötzlich passierte. Es fühlte sich an, als würde jemand von außen Macht über ihr Flugzeug ausüben…

Die Teenager und auch Kurt klammerten sich an ihre Sitze. Immer wieder sahen sie sich Hilfe suchend um. Sie wollten sicher sein, dass noch alle da waren. Aber Lucy und Logan konnte keiner von ihnen aus der jetzigen Position erkennen. Doch sie waren da… Lucy hatte ihre Augen geschlossen und klammerte sich an ihren Beschützer. Sie hatte keine Angst, sie spürte kaum etwas. Aber sie hörte es… eine Stimme, die nicht von hier drinnen kam… gleich bist du wieder bei mir… ich wird mich um dich kümmern… gemeinsam schaffen wir es…

Erst dachte Lucy, es wäre ihr Vater… doch da war dieser Unterton in der Stimme. Diese Bosheit und dann riss sie die Augen auf – ONKEL…

 

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Eric Lehnsherr hatte nicht lange nach Mystique suchen müssen. Sie hatte ihn bereits erwartet und ihm alles mitgebracht, was sie über Stryker herausgefunden hatte… der Cornell besaß das Gelände rund um den Staudamm und Magneto wollte nur zu gerne wissen, was daran so interessant sein konnte… aber nicht allein… er wollte sie bei sich haben. Sie an seiner Seite kämpfen sehen… er hatte sie aufgespürt und nun gab es kein zurück mehr. Truth war dort oben und gleich könnte er sein Patenkind in die Arme schließen. Er hatte sie immer gern gehabt und gewusst, was in ihr steckte. Kein Mutant hat die gleichen Fähigkeiten wie seine Eltern. Jeder ist anders… Doch Lucy beherrschte die Telekinese, genau wie ihr Vater. Sie konnte sich mit jedem unterhalten ohne auch nur den Mund zu öffnen. Als sie klein gewesen war, hatte Charles dies geholfen. Er wusste immer, was seiner kleinen Tochter fehlte und ihre Bindung war dadurch etwas ganz besonders… Eric hatte sich immer ein Kind wie Truth gewünscht. Jemand, der ihn verstand und in seine Fußstapfen treten würde… Truth würde dies tun… er musste es nur richtig machen…

Magneto drehte seine Hand und ließ den Jet ruhiger werden. Das Flugzeug landete auf einer Waldlichtung und nach einer Weile stiegen sie alle aus…

 

„Schön bekannte Gesichter einmal wieder zu sehen. - Das Fliegen müssen wir allerdings noch üben…“, Eric lächelte die Mutanten an und streckte dann seine Hand aus. Lucy ging langsam auf ihn zu, was ihre Freunde nicht verstanden. Trotzdem folgte sie ihrer Freundin zu einem Zeltlager. Magneto wollte, dass sie sich alle ausruhten. Denn schließlich lag ein Kampf vor ihnen und Charles würde es bestimmt nicht freuen, wenn seine X-Men verschlafen und müde ankommen um ihn zu retten. Lucy schreckte zusammen und sah ihren Onkel bestürzt und ängstlich an. Sowohl Max als auch Logan wären an diesem Moment am liebsten zu ihr hingelaufen und hätten ihr Trost gespendet. Doch Eric war es, der einen Arm um Truth legte und ihr gut zusprach: „Ich weiß es, Truth… wir werden ihn da rausholen, ganz egal wie gut er bewacht wird. Du und ich, mein Kleines… niemand kann uns aufhalten…“

Lucy nickte kurz und begleitete ihren Onkel in eins der Zelte. Auch die anderen Mutanten zogen sich nach und nach zurück. Nur Logan entfernte sich ein Stück vom Lager. Er brauchte ein paar Minuten für sich alleine. Seine Gedanken waren bei Lucy und in all den Situationen, die sie gemeinsam durchlebt hatten… er hatte es bis jetzt nicht gemerkt… aber er war eifersüchtig auf Max. Logan konnte sie trösten so viel er wollte, seine kleine Krankenschwester ging immer wieder zu ihrem besten Freund. Sollte er diese Witzfigur wirklich gewinnen lassen? Konnte er kampflos aufgeben?… dieses Mädchen war etwas Besonders und er würde sie nicht einfach gehen lassen… er würde um sie kämpfen und sie würde sehen, dass er sie wirklich liebte…

 

 

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