Folge 2.13

Folge 13

Versteckt entdeckt

 

 

William Stryker saß in einem seiner unterirdischen Räume. Umgeben von Wachmännern und den Blick auf die Monitore seines Kontrollsystems gerichtet. Die erste Phase war abgeschlossen, denn er hatte diese Kinder endlich einfangen können. Ob es alle waren, wusste er nicht. Aber für den Anfang würden sie reichen und er glaubte fest daran, dass ihnen schon bald andere Mutanten folgen würden. Doch dann würde alles zu spät für sie sein. Eine Rettung war nicht möglich, dafür hatte er gesorgt. Nur noch wenige Stunden und dann war es endlich soweit. Professor Charles Xavier würde ihm helfen, ohne es zu wollen. Ohne es überhaupt zu wissen. Er wusste ja nicht einmal, wo er überhaupt war. Die Show und das damit verbundene Ende aller Mutanten hätte schon längst beginnen sollen, wenn Jason es nicht übertrieben hätte. Dieser Junge hatte doch fast einen Mord begangen, was Stryker in seiner Theorie nur unterstützte. Mutanten seien Monster und nur der Tod könnte andere vor ihnen retten. Genau das würde nun endlich geschehen, durch ihn, Cornell William Stryker, und Professor Charles Xavier. Dieser Mann hatte verloren. Einfach alles verloren. Seine Familie… seine Schule… seine Schüler und Schülerinnen… und bald auch sein Leben, sobald Stryker am Ziel sein würde. Die Zeit musste nur reichen – nur so lange, wie diese Maschine in Gang kommen musste. Dann würde es egal sein, ob der Professor noch lebte. Er war ja schon so schwach und wer weiß wie verletzt er wirklich war. Denn Stryker konnte nicht in ihn hineinsehen, was er auch gar nicht für nötig hielt. Er dachte nur an diesen einen Befehl. Die Mutanten finden und für immer vernichten…

 

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Max, Bobby und John zogen immer noch gemeinsam vorwärts. Langsam spürten sie die ersten Sonnenstrahlen, die ihren Weg durch die Blätter der Baumkronen suchten. Unter anderen Umständen wäre es bestimmt romantisch geworden, einfach nur dasitzen und sich wecken lassen von den frühen Stunden des neuen Morgen. Mit den Gedanken bei der Frau, die man liebt. Doch weder Max noch Bobby hatten genügend Ruhe und Zeit um sich solche Gedanken zu machen. Sie gingen einfach stur weiter, immer hinter John her. Er hatte kurzerhand die Führung übernommen und die anderen hatten nichts dagegen zu sagen gehabt. Sie wollten nicht, dass es schon wieder einen Streit gab, denn nur gemeinsam würden sie hier noch einmal herausfinden. Aber sie wussten auch, dass sie hier nicht alleine waren. Irgendwo vor ihnen mussten Rogue, Nightcrawler, Logan und Lucy sein. Sie mussten nur endlich zu ihnen durchdringen und dann würde es allen besser gehen. Aber noch war es nicht soweit. Noch waren sie auf sich allein gestellt und hatten keine Ahnung, was sie noch erwarten würde. Waren wirklich nur ihre Freunde noch in diesem Wald oder noch mehr, von denen sie nur nichts wussten. Was wäre, wenn sie plötzlich geschnappt werden? Wer konnte denn schon wissen, wo dieser Stryker überall nach Mutanten suchte? Hinter jedem dieser Bäume konnte doch einer seiner Männer stehen und genau das beunruhigte Bobby. Auf einmal blieb er einfach stehen und sah sich um. Max wollte ihn fragen, was los sei. Aber natürlich meldete sich zuerst John zu Wort, der keine Pause zuließ.

„Warte mal, John. Glaubst du denn wirklich, dass sie noch da draußen sind? Wir hätten sie doch schon längst finden müssen. Oder zumindest irgendein Zeichen, eine Spur… aber hier ist nichts, einfach gar nichts… Was ist, wenn sie geschnappt worden sind?“, Max sah Bobbys Verzweiflung, aber er konnte seinem Freund nicht helfen. Die Worte zeigten ihm genau das, wovor er auch Angst hatte. Was war, wenn Lucy was passiert war? Er würde sich das niemals verzeihen können. Er liebte sie doch und sie zu verlieren, war das Schlimmste, was er sich vorstellen konnte. Sie musste einfach noch leben und frei sein. Er würde sie auch finden und deshalb mussten sie weiter, was auch John unterstützte: „Endlich sind wir mal einer Meinung, Max. Auch wenn wir wahrscheinlich verschiedene Gründe haben, die uns weiterbringen…“

„Halt endlich die Schnauze, John. Ich habe keine Ahnung, warum du uns ständig in den Wahnsinn treiben willst… aber ich rate dir, aufzuhören, bevor ich dich fertig mache.“, Max war nun endgültig der Geduldsfaden gerissen und er drückte John gegen einen Baumstamm. Erst durch Bobbys Zureden ließ er wieder von John ab und versuchte sich zu beruhigen. Sie mussten schließlich noch gemeinsam weiter. Hier waren sie alle aufeinander angewiesen, auch wenn das einigen nicht passte. Und vor allem John war nun auf der Hut und überlegte sich genau, wann er etwas sagte und wann er lieber schwieg. Seine Stunde würde schon noch kommen und dann würde Max derjenige sein, der winselnd am Boden lag und zu John aufsah.

 

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Logan hatte sich erschrocken, irgendetwas war da hinter ihnen. Er hörte diese Schritte auf dem Waldboden und nun war da noch etwas anders. Er wollte die anderen nicht beunruhigen, aber Lucy merkte ihm an, was los war: „Sie suchen nach uns, aber… wir müssen schneller sein. Wir sollten in den Staudamm und zwar so schnell wie möglich…“

Lucy sah Logan in die Augen und wendete ihren Blick auch nicht von ihm ab, als Rogue sie ansprach. Die Mutantin wollte wissen, wie sie denn in diese Festung rein kommen sollten, doch sie erhielt keine Antwort. Aber das brauchte sie auch nicht, sie wollte nur eine Bestätigung für das, was sie bereits vermutete. Sie erinnerte sich an den Vorfall im Haus von Bobbys Eltern und daran, wie Lucy vor allen Augen einfach verschwunden war. Sie hatte sich teleportiert. Irgendwo anders hin, einfach weg von einem Ort den sie nicht kannte und der ihr Angst gemacht hatte. Sie war geflohen… aber nicht zurück zur Schule, sondern irgendwohin, wo sie alleine sein konnte: „Du warst in diesem Staudamm… als du verschwunden bist, warst du in diesem Staudamm. Lucy, was hast du da gesehen und warum hast du keinem gesagt, dass du eine Teleporterin bist?“

„Weil ich keine bin…“, Lucy sah Rogue nicht einmal an, sondern drehte sich weg. Sie hatte bereits geahnt, dass es herauskommen würde. Aber nicht jetzt, nicht hier… sie waren so nahe und ihr Vater brauchte sie. Sie und die anderen durften nicht einfach stehen bleiben. Sie mussten weiter… man durfte sie doch nicht finden, nicht bevor alles vorbei war. Für Erklärungen war nun einfach nicht passend und kosteten zu viel Zeit. Zeit, die sie alle nicht hatten… Lucy verschränkte ihre Arme. Die Handschuhe hatte sie keinen Moment ausgezogen, seit sie von Bobbys Elternhaus aufgebrochen waren… es war einfach zu gefährlich. Keiner würde auch nur einen Schritt mit ihr weitergehen… oder doch?… Logan… er hatte es gespürt… ihre Kraft hatte ihn verletzt, seine Wange verbrannt… er kannte einen Teil der Wahrheit und er würde weitergehen. Doch auch zu zweit konnten sie nichts ausrichten. Die anderen mussten mitgehen, ob sie es nun wollten oder nicht. Kurt und sie würden es schaffen. Sie musste sich nur konzentrieren…

 

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Eric konnte es nicht glauben, sie hatten wirklich die ganze Nacht diskutiert und waren doch zu keinem Ergebnis gekommen. – Strykers Versteck war der Staudamm, das war mittlerweile allen klar. Es war die einzige Möglichkeit auf diesem riesigen Gelände, doch wie sollte man da reinkommen? Es war bestimmt alles bewacht und sie wussten ja auch gar nicht, wo sie eigentlich hin mussten. Woher sollten sie denn schon wissen, wo Scott und der Professor waren. Jean machte das immer mehr zu schaffen. Sie war Scott nun schon so nahe und konnte doch nicht bei ihm sein. Sie wollte so gerne seine Stimme hören. Wollte seine Arme spüren, die er um ihre Taille legte und seine Freundin ganz fest hielt. Dann wurde ihr immer ganz warm ums Herz und sie konnte nicht so frieren wie jetzt. Der Weg zurück zum Lager war wie ein Spaziergang in einer Eishöhle, bis ihre Freundin Storm etwas feststellte. Die Kinder waren weg. Niemand war mehr im Lager, was ihr Angst machte: „Was ist wenn sie entführt worden sind?… Warum waren wir nur nicht hier? Das alles ist unsere Schuld. – Egal, wie wir jetzt in diesen Staudamm kommen, wir dürfen keinen Moment mehr verlieren.“

Jean und Mystique gaben ihr Recht und rannten in Richtung Wald. Nur Eric blieb stehen und schloss die Augen. Auf seinem Gesicht malte sich ein Lächeln ab, denn er wusste es besser als diese Einfallspinsel. Truth war wieder da und sie würde alles tun, um nicht auch noch ihren Vater zu verlieren. Charles müsste so stolz auf seine Tochter sein, aber natürlich würde er sie zur Rede stellen und sie wahrscheinlich noch davon jagen, wenn sie noch einmal so weit gehen würde. Aber er war ja da. Er würde ihr beistehen und das musste sie wissen. Aber wie? Wenn sie seine Gedanken nicht lesen wollte, dann könnte sie ihn auch nicht hören. Es war nicht seine Fähigkeit gewesen, sondern Charles´ Telekinese, die Truth beherrschte. Aber sie konnte noch so viel mehr und damit würde ihr alles gelingen, alles was sie wollte. Das alleine machte ihn glücklich und er brauchte keine Angst um sie zu haben, denn sie war auf dem richtigen Weg. Trotzdem musste er zeigen, dass er wirklich für sie da war und deswegen durfte er auch nicht zurückbleiben. Er suchte eine kleine Münzengroße Scheibe aus seiner Tasche und formte sie durch seine Fähigkeit. Dann stellte er sich auf die Plattform und flog mit dieser einfach über den Wald hinweg. Er dachte nicht an irgendwelche Jäger und bewaffnete Soldaten. Magneto kannte sein Ziel und hatte dieses fest vor Augen. Er dachte nur an seine Truth, an seine Hoffnung für die Zukunft aller Mutanten. Er musste nur nahe genug zu ihr kommen und dann würde sie es hören können. Alle seine Gedanken… sie konnte sich nicht verstecken davor. Es war in ihr und würde sie niemals loslassen. Sie hörte einfach alles, was um sie herum war. So wie auch jetzt…

 

Lucy drehte sich einfach um. Es war egal, ob sie es wollten oder nicht, denn es gab keinen anderen Weg. Sie musste nur Rogue und Logan festhalten, denn Kurt würde es alleine schaffen. Nicht lange, nur so lange, wie es dauern würde. Sie musste sie auch gar nicht berühren, sondern nur festhalten. Ihre Hände konnten ihnen nichts tun, denn sie hatte die Handschuhe an. Sie griff fast zeitgleich einen Arm von Rogue und Logan und verschwand einfach mit ihnen. Keiner wusste, was gerade um sie herum passierte. Es kam so schnell und war so schnell auch wieder vorbei. Rogue konnte sich nicht auf den Beinen halten und fiel zu Boden, von dem Logan ihr wieder aufhalf. Dann sahen sie sich um… alles war so dunkel, und trotzdem war ihnen klar, wo sie waren… der Staudamm, Lucy hatte sie wirklich reinbringen können. Es war gar nicht schwer gewesen. Auch hatte es keinen von ihnen große Mühen gekostet… nur fragte sich Logan, warum sie das nicht schon früher getan hatte. Sie hätten sich den ganzen Fußweg sparen können und wären jetzt schon viel weiter… aber er kannte seine Kleine, sie hatte Angst gehabt. Der Weg durch den Wald hatte sie als sicherer empfunden und es war bestimmt nicht einfach für sie gewesen, über ihren Schatten zu springen und sie alle hierher zu bringen. Doch waren sie wirklich alle? Nein, Nightcrawler war nicht bei ihnen. Er stand bestimmt draußen im Wald und fragte sich, was gerade passiert war. Doch darum schien Lucy sich gerade zu kümmern. Rogue und Logan beobachten sie, wie sie da vor ihnen stand mit geschlossenen Augen und fest auf Kurt konzentriert. Sie musste ihn zu ihnen rufen. Ihn alleine zurückzulassen, fand sie nicht gerecht. Er würde es schaffen, wenn er nur wusste, wo die anderen waren. Er musste auf sie hören und sie würde ihn zu ihnen führen. Kurt musste ihr nur aufmerksam folgen und nicht in Panik verfallen, wenn er ihre Stimme hörte. Doch irgendetwas stimmte nicht… Lucy schaffte es nicht, einen Weg in Kurts Gedanken zu finden und riss plötzlich die Augen auf. Angst war darin zu sehen und Logan hielt sie sofort fest: „Was ist los, Lucy? Kleines, sag mir, was gerade passiert…“

„Er ist hier… er hält mich zurück…“, Rogue und Logan wussten nicht, wovon Lucy sprach. Aber instinktiv war ihnen klar, dass sie nicht hier bleiben konnten. Sie mussten weiter, auch ohne Nightcrawler. Denn egal, was hier um sie herum war, es war nichts Gutes. Logan nahm Lucys Hand und rief Rogue zu, dass sie loslaufen sollte. Der Mutant hatte zwar keine Ahnung, wohin in die vielen Gänge bringen würden, aber stehen bleiben und nichts tun, war einfach zu gefährlich. Erst musste er die Mädchen in Sicherheit bringen und dann konnte er sich um Angreifer kümmern. Denn keiner würde an ihm vorbeikommen. Seine Krallen lauerten bereits in seiner Hand und sein Herz schrie, dass er Lucy beschützen musste. Dieses Mädchen durfte er einfach nicht verlieren und somit war jede Gefahr für sie auch eine Gefahr für ihn. Jeder, der ihr was tun wollte, war sein persönlicher Feind und das tat keinem gut.

 

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John, Bobby und Max hatten Geräusche hinter sich gehört und liefen nun immer schneller. Sie wollten nicht geschnappt werden und ergriffen die Flucht nach vorne. Egal, was sie auch erwarten würden. Auch wenn sie in ihre Freunde rein laufen würden. Es gab keinen anderen Weg. Hier im Wald waren sie eine leichte Beute, da sie ihre Gegner nicht sehen konnten. Aber andererseits konnten sie das vor sich auch nicht sehen. Hinter ihnen und auch vor ihnen waren lauter Bäume, und dann kam auch noch dieses Geräusch von oben. Es konnte nur ein Flugzeug oder ein Hubschrauber sein, irgendetwas von dieser Art und alles war gefährlich für sie. Die Baumkronen waren zwar ein kleiner Schutz, aber was war, wenn man von oben einfach so auf sie schießen würde. Max hätte sie alle so gerne hier raus bringen wollen. Er konnte doch so schnell laufen… aber durch die ganzen Bäume… er musste ja schon jetzt aufpassen, dass er wirklich allen Ästen ausweichen konnte. Doch je schneller er lief, desto schwieriger würde das werden. Auch seine Freunde hatten damit ihre Probleme, bis sie dieses HALT hörten.

Sie blieben alle einfach stehen, ohne wirklich zu wissen warum. Doch dann sahen sie ihn. Nightcrawler stand vor ihnen und ihm stand die Angst ins Gesicht geschrieben. Er hatte wirklich gedacht, die drei Jungs würden ihn umlaufen. Doch er konnte sie noch rechtzeitig stoppen. Der Tag konnte nicht noch verrückter werden. Erst waren Logan, Rogue und Lucy verschwunden und nun waren diese anderen Drei hier. Doch die hatten keine Zeit zu plaudern, sondern zogen den Teleporter mit sich weiter. Sie konnten nicht riskieren, durch ihn aufgehalten und entdeckt zu werden. Doch auch wenn sie weiterliefen, konnten Max und Bobby ihre Enttäuschungen nicht verbergen. Sie hatten ihre Mädels bei Nightcrawler erwartet, doch diese waren nicht hier. Was sollten sie denn ohne sie machen? Beide hatten Angst, ihre große Liebe zu verlieren und noch nicht einmal die Chance haben zu können, das auf irgendeine Weise zu verhindern. Sie wurden immer hoffnungsloser, als dieses seltsame Geräusch von oben immer näher kam. Und dann sahen sie es… Magneto stieß zu ihnen, verließ jedoch nicht seine seltsame Plattform, die ihn über den Boden trug. Er hatte sie von oben sehen können und dachte, er würde Truth bei ihnen finden. Doch da hatte er sich wohl zu früh gefreut. Bald würden auch die drei Frauen wohl bei ihnen sein und dann mussten sie alle gemeinsam nach den anderen suchen. Er bat also die Gruppe zu warten, was John für einen schlechten Plan hielt, da man sie verfolgen würde. Das brachte Eric nur zum Lachen und erklärte den Ausreißern dann, wer ihn gefolgt war, was sie beruhigte. Bald würde sie alle zusammen sein und angreifen können. Sie würden sie befreien, die nicht bei ihnen sein konnten und dann verschwinden… irgendwohin ganz egal… nur weit weg von William Stryker…

 

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Im Staudamm blieb Lucy plötzlich einfach stehen. Auf einmal konnte sie sich nicht mehr bewegen. Sie hatten die falsche Richtung gewählt und nun saßen sie in der Falle. Den anderen Zweien würde das in wenigen Minuten auch klar werden. Sie waren entdeckt worden und war nicht einfach von irgendwelchen Soldaten… Lucy… Bist du doch wieder da? Willst du es tun?… Ich kann es… aber du auch, nicht wahr?… Jason fuhr in seinem Rollstuhl auf die drei Mutanten zu und lächelte sie finster an. Jetzt hatte er sie endlich da, wo er sie haben wollte. Ihr Leben in seiner Hand…

 

Fortsetzung folgt…

 

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