Folge 2.14

Folge 14

Jasons Rache

 

 

Als Jean und Storm endlich bei ihnen waren, setzten sie ihren Weg fort. Immer weiter in Richtung des Staudamms. Doch dann kam Nightcrawler eine Idee. Die anderen waren vor seinen Augen verschwunden, also so wie er: „Wartet mal… ich war mit Wolverine, Rogue und Lucy unterwegs… ich weiß nicht, ob sie es geschafft haben, aber ein Versuch ist es wert. – Ich kann nicht alle auf einmal reinbringen, aber nacheinander müsste gehen.“

Jean und Eric hielten das für eine gute Idee, doch Storm war anderer Meinung. Denn wenn man Nightcrawler entdecken würde, wären sie alle verloren. Es musste noch einen anderen Weg nach drinnen geben. Diesen mussten sie finden und zwar bald. Aus diesem Grund schlug sie vor, dass der Teleporter sie lieber näher zum Staudamm bringen sollte, dann könnten sie sich zumindest den Weg sparen. Auf diese Weise wüssten sie später auch wieder, wie sie rauskommen sollten und müssten nicht in Panik verfallen. John lachte nur über diese Idee, denn schließlich waren sie Mutanten und alle sollten vor ihnen Angst haben. Doch das überhörten alle nur und überlegten stattdessen, wer als erstes mit Nightcrawler gehen sollte. Als die Entscheidung dann auf Strom fiel, dachten die anderen weiter darüber nach, wie sie sich ebenfalls nützlich machen konnten. Und tatsächlich gab es noch zwei andere Möglichkeiten schnell zum Staudamm zu kommen. Denn Magneto hob sich durch seine Metallscheibe wieder in die Luft und lief sich über den Wald tragen, während Max all seinen Mut zusammen nahm. Er ließ Bobby auf seinen Rücken klettern und rannte einfach los. Die Äste der Bäume schnitten ihm und seinem Kumpel ins Fleisch, aber das war nun vollkommen egal. Sie hatten ein Ziel, es lag genau vor ihnen und sie mussten es schaffen. Max dachte nur noch an Lucy und lief schneller und schneller. Sie trieb ihn an, ohne es selber zu wollen oder es gar zu wissen. Der bloße Gedanke an sie gab Max alle Kraft, die er brauchte. Und auch Bobby hatte keine Angst, jedenfalls nicht um sich. Rogue war alles, was er vor sich sah und er vertraute Max, dass er sie beide zu ihr bringen konnte. Er sah über Max´ Schultern hinweg den Staudamm, der immer größer wurde und immer näher kam. Bis sie plötzlich davor standen und ihn in voller Größe bewundern konnten. Doch zu ihrer Überraschung war er nicht bewacht. Hier stand niemand, nur die anderen Mutanten. Nightcrawler war doch etwas schneller gewesen als er, denn sie konnten bereits Storm und John sehen. Auch Magneto schwebte zu ihnen. Es fehlten also nur noch Jean und Mystique. Doch sie hatten keine Zeit darauf zu warten, dass Nightcrawler sie zu ihnen bringen konnte. Sie mussten schon jetzt anfangen den Eingang zu suchen. Denn ihre Zeit lief ihnen davon, aber das wussten sie nicht. Sie konnten nicht einmal ahnen, was im Staudamm vor sich ging. Sie sahen nicht Jasons verzückte Augen. Er fixierte Lucy förmlich damit und lief nicht zu, dass sie sich bewegen konnten. Er war ihn ihren Gedanken und sagte ihr immer wieder, dass sie es nun endlich fühlen sollte. Die Schmerzen… Rodneys Schmerzen, die sie ihm zugefügt hatte… er hatte diesen Moment niemals vergessen können. Den verängstigten Blick seines sterbenden besten Freundes, wie er dalag in den Armen seiner kleinen Schwester…

Lucy schrie auf und wollte nur, dass Jason aufhörte. Sie wollte es nicht noch einmal sehen. Sie konnte es nicht aushalten, aber er ließ nicht von ihr ab. Sie sollte leiden. Sie musste sterben, so wie Rodney. Lucy sollte spüren, was sie ihm angetan hatte und an diesem Schmerz zerbrechen. Sie hatte ihre Hände benutzt, aber Jason musste sie nicht anfassen. Seine Gedanken waren stark genug. Es hatte für den Professor gereicht und es würde auch für eine kleine Mörderin reichen. … kannst du es spüren?… Kannst du es sehen, Lucy?… Du hast es getan, niemand sonst, nur du… wie kannst du damit leben? Darfst du noch leben?… du weißt, dass der Tod besser für dich ist… tu es, Lucy… nur du kannst es beenden… du musst beenden, was du angefangen hast… tu es, Lucy…

Lucy hatte nicht mehr die Kraft etwas zu sagen. Tränen liefen über ihre Wangen und ihre Knie gaben nach. Sie kauerte sich auf dem Boden zusammen und alles war wieder da. Rodneys Tod, seine Bitte darum, dass sie ihn loslief, aber sie konnte nicht. Dieses Feuer, dieses Brennen… es tat so weh und es passierte immer wieder. Sie wollte ihn doch nicht töten. Er war ihr Bruder. Rodney war immer für sie da gewesen. Er war immer ehrlich zu ihr gewesen und hatte sie so geliebt wie sie war. Rodney hatte sie nie dafür gehasst, was sie konnte. Er hatte sie immer in Schutz genommen. Die ersten Handschuhe hatte er ihr geschenkt und er hatte die Blumen auf dem Grab ihrer Mutter mit ihr eingepflanzt. Sie waren unzertrennlich gewesen. Er war das Beste was sie je gehabt hatte und sie hatte es zerstört. Sie hatte ihren Bruder getötet… ohne es zu wollen… Sie hatten nur fangen gespielt und Jason hatte sich mal wieder über sie lustig gemacht. Sie brauchte seine Worte gar nicht zu hören, denn sie waren da. In ihrem Kopf und schon damals wollte sie es nicht hören. Lucy wollte nur, dass er aufhörte, dass es endlich ruhig in ihrem Kopf war. Sie war zum Grab ihrer Mutter gelaufen… eine Frau, die sie nie selbst kennen gelernt hatte. Doch bei ihr fühlte sich Lucy wohl und hier wollte sie sich einfach nur verstecken und alles vergessen. Aber Jason ließ das nicht zu… er quälte sie weiter und Rodney wusste das. Er stellte sich auf die Seite seiner Schwester und nahm sie in die Arme. Er war wieder bei ihr, egal was Jason davon auch hielt. Aber sie waren beide unvorsichtig gewesen… die Handschuhe… sie waren beim Spielen kaputt gegangen und so traf Haut auf Haut. Das Brennen war da, das Feuer einer Berührung… keiner wusste was passierte, doch es geschah… er konnte nicht weg. Seine Fähigkeit ließ ihn im Stich und sie… sie wusste nicht, was sie tat… sie konnte ihn nicht loslassen und dann hörte sie nur noch einmal leise ihren Namen… Lucy…

 

Logan und Rogue sahen Lucys Schmerz. Rogue hatte Angst und wollte Lucy festhalten und ihr aufhelfen. Aber Logan schubste sie gegen eine Wand und drehte sich dann zu Jason um. Er wusste nicht, wie dieser Mutant es machte, aber er würde ihn davon abbringen. Logan wartete nicht lange und fuhr seine Krallen schon im Sprung aus. Er stürzte sich auf Jason, der vor Schreck und lauter Panik alles vergaß. Wie sollte er sich gegen einen so starken Mutanten wehren. Er wusste nichts über diesen Krallenmann und konnte ihm somit auch nicht weh tun. Es gab keine Schwachstelle in seinen Gedanken, die Jason hätte nutzen können. Also blieb nur noch eins… HILFE… sein Vater und dessen Männer mussten ihm helfen und diesen Mutanten von ihm reißen. Dessen Krallen verletzen sein Gesicht und stießen den Rollstuhl um. Jason fiel zu Boden und war zu schwach aufzustehen… das Ende war so nahe, denn Logan hätte ihn töten können. Es wäre nicht schwer gewesen… doch er konnte nicht. Lucy bat ihn gnädig zu sein und wollte, dass Jason lebte. Unter Tränen stammelte sie vor sich hin, aber er konnte sie verstehen: „Bitte, Logan… lass… Leben… b… bitte…“

Logan konnte nicht anders, als auf Lucy zu gehen und sie vom Boden aufheben. Jason war auf einmal ganz egal. Was immer er auch getan hatte, seine Strafe dafür musste warten. Lucy war wichtiger. Er musste sie von hier wegbringen, doch als sie in seinen Armen lag, versuchte sie zu entkommen. Er setzte sie auf dem Boden ab und sie schüttelte vehement ihren Kopf: „Nein, wir dürfen jetzt nicht gehen… wir… ich… Dad, er braucht mich, Logan.“

Rogue verstand kein Wort und machte große Augen. Aber Logan nickte und drehte sich wieder zu Jason um. Dieser Kerl musste irgendetwas wissen und er würde die Informationen schon aus ihm rausbekommen. Langsam ging er wieder auf den schwachen Mutanten zu und fuhr erneut seine Krallen aus, die er für Lucy eingezogen hatte, um die Kleine nicht zu verletzen. Aber diesem Typen würde er wehtun, wenn es nötig war. Es lag nur an Jason, er konnte die einfache oder die harte Tour wählen. Logan wollte schließlich nur wissen, wo der Professor war und an sich, war diese Frage für Jason doch nicht schwer. Logan erwartete nur eine Antwort, doch die bekam er nicht. Stattdessen tauchten die Soldaten von William Stryker auf und griffen die Eindringlinge an. Sie hatten den Auftrag alle gefangen zu nehmen, doch keiner sollte sterben. Nicht jetzt, sondern erst wenn Strykers Plan so weit war…

 

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Scott schreckte auf, als seine Tür endlich geöffnet wurde. Er hoffte, es wäre Jean, die ihn endlich gefunden hätte. Doch seine Hoffnungen wurden enttäuscht. Denn statt der Frau, die er von tiefem Herzen liebte, brauchten diese Soldaten zwei andere Mutanten zu ihm. Rogue und Wolverine hatten sich gegen so viele nicht wehren können. Sie waren von allen Seiten gekommen und sie waren nicht auf sie vorbereitet gewesen. Trotzdem hatten sie überlebt und waren nun hier. Hier in diesem dunklen Raum und ohne Lucy, aber dafür mich Scott. Er war an die Wand gekettet worden und konnte sich nicht befreien. Seine Brille war nicht hier und so hätten seine Laser ihn selber umgebracht. Er hatte es darum nicht einmal versuchen wollen. Denn er konnte ja nicht wissen, ob er alleine war. Auch jetzt hörte er nur die vertrauten Stimmen der anderen, konnte sie aber nicht sehen. Es war zu gefährlich seine Augen zu öffnen. Aber seine Freunde ließen ihn nicht einfach hängen, sondern befreiten ihn von den Ketten. Wolverine zerschnitt diese einfach mit seinen Krallen und führte ihn dann zur Tür: „Ich weiß, dass du nicht gerade mich erwartet hast. Aber jetzt musst du eben damit leben und uns alle hier raus bringen. – Scott wir müssen Lucy finden und den Professor, denn… sie sind in Gefahr… Wir haben sie verloren und Stryker hat Mutanten auf seiner Seite…“

Scott wusste nicht sofort, wie sie den zwei helfen sollten. Doch dann brachte Wolverine ihn dazu seinen Laserblick zu benutzen und die Stahltür zu öffnen…

 

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Storm, Max und Bobby folgten auf dem Boden ein paar Reifenspuren, während John auf die anderen wartete, die nach und nach eintrudelten. Auch sie gingen den anderen nach, immer entlang der Staudammmauer. Auf diese Weise fanden sie ihn, den Eingang. Ein Tor auf dessen anderen Seite alle ihre Freunde sein mussten. Aber wie sollten sie da reinkommen? Sollte Nightcrawler es doch noch einmal mit dem Teleportieren versuchen? Nein, das würde viel zu lange dauern. Aber was hatten sie für andere Möglichkeiten? Magneto? Vielleicht könnte er den Stahl aufbrechen, aber würde das nicht alles fluten und alle Gefangenen umbringen? Nein, auch das war viel zu gefährlich. Die, die sie retten wollten, durften nicht durch ihre Hand sterben… aber was dann? Eins der Risikos mussten sie eingehen und dann natürlich das kleinere. Nightcrawler musste sie reinbringen und zwar zuerst die mit den stärksten Kräften, falls sie gefunden wurden. Doch wie sollte man schon sagen können, wer dafür am besten geeignet war? Jeder wollte gehen und jeder hielt sich für besser geeignet. Aber trotzdem mussten sie alle einen klaren Kopf bewahren und genauestens überleben. Wer von ihnen konnte sich selber schützen oder eben nicht auffallen… ja, Mystique konnte sich selber tarnen und war am wenigstens gefährdet. Sie sollte als erstes gehen und dann Jean, gefolgt von Max, Bobby und John. Erst dann Storm und Magneto, denn die Jugendlichen sahen ungefährlich aus und wurden leicht unterschätzt. Zudem konnte Storm Eric beobachten und darauf achten, dass er nicht auf einmal seinen eigenen Weg geht. Daran dachte Eric allerdings nicht einmal, denn sein Ziel war es nur Truth und Charles zu finden und die waren beide hinter dieser Mauer. Sie waren da und brauchten seine Hilfe. Er würde sie nicht im Stich lassen, er würde für sie da sein, ob sie es wollten oder nicht. Denn Truth hatte schon ihre Mutter und ihren Bruder verloren. Sie sollte nicht noch mehr leiden…

 

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Jason war zufrieden als man ihn in seinem Rollstuhl zu seinem Vater und dem Professor fuhr. Jetzt würde es soweit sein. Charles Xavier würde das zweite Cerebro benutzen und alle Mutanten suchen. In der nach gebauten Maschine hatte Jason die Kontrolle über Professor Xavier und versetzte ihn in eine andere Stimmung. Er veränderte die Gedanken des Mannes und ließ ihn das richtige Cerebro sehen und ein kleines Mädchen, dass nach ihrem Bruder suchte…

Stryker war zufrieden mit seinem Sohn. Das Ziel war so nahe, endlich würden alle Mutanten vernichtet werden. Und wer konnte das besser als Professor Charles Xavier selbst? Er würde alle finden und sie dann alle vernichten. Er konnte sich nicht mehr wehren, es war zu spät. Die Maschine lief, der Auftrag stand fest… alles lief wunderbar, nur nicht für den Mutanten, der nicht mehr spürte, wie sein Körper aufgab. Doch Lucy, die Jason hier haben wollte, ließ es zusammenzucken. Ihr Vater hatte keine Schmerzen mehr und keine Sorgen mehr. Sein Kopf war so leer und doch wusste sie es… er starb… er konnte sich nicht wehren… „NEIN!“,

Lucy schrie, doch er konnte sie nicht hören. Stryker trat ihr, die sie zusammengekauert auf dem Boden lag, in den Unterleib und schlug dann mit einem Gewehr seiner Soldaten auf sie ein. Sie durfte nicht alles kaputt machen. Sie musste die Klappe halten und es war wohl besser, sie wegzuschaffen. Doch genau das wollte Jason nicht… Lucy sollte zusehen, wie ihr Vater starb und leiden… leiden wie Rodney…

Erst jetzt begriff William Stryker, dass Jason den Plan seines Vaters zur eigenen Rache nutzte. Er wollte nur Lucys Tod, um seinen besten Freund zu rächen und wie viele noch starben, war ganz egal. Auch sein eigener Tod war egal, so lange sie hilflos zusehen musste, wie ihr Vater starb… ja, Jason war zufrieden mit sich und mit dem, was er schaffen würde. Doch seinem Vater machte er damit nur noch mehr Angst. Mutanten waren die Gefahr für die Welt und sein Sohn war einer davon… er wusste, dass es nicht anders ging, doch er wollte nicht dabei sein. Seinen Sohn hatte er verloren, als er erfahren hatte, dass Jason ein Mutant war und danach war dieser Mensch einfach nur noch ein leeres und verachtenswertes Etwas. Der Befehl fiel nicht schwer, denn er kam ohne Gefühl und Mitleid: „Fesseln Sie das Mädchen und schließen Sie die Tür.“

 

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Endlich waren sie alle drinnen, aber es war noch immer ungewöhnlich. Kein Mensch war hier. Es war als wäre alles verlassen, doch dann dieses Geräusch. Von Links kam irgendjemand und zu aller Erstaunen, waren es ihre eigenen Leute. Rogue lief auf Bobby zu und auch Jean war froh, als sie Scott wieder in die Arme schließen konnte. Nur Max und Wolverine waren unglücklich und frustriert. Die Gänge in diesem Staudamm waren endlos. Wie sollten sie Lucy und den Professor nur finden? Es schien alles so aussichtslos, doch genau das durfte es nicht sein. Es musste irgendeinen Kontrollraum geben, von dem Stryker alles sehen konnte… sehen… Wolverine sah sich um und wusste es auf einmal: „Hier sind überall Kameras. Sie können uns sehen… aber sie wissen auch, dass wir keinen Plan haben und deshalb greifen sie auch nicht an…“

Storm und Eric mussten Logan zustimmen. Es ergab Sinn, doch zeigte dies gerade auch die Schwierigkeiten auf. Wie sollten sie Kameras ausweichen, die sie nicht sehen konnten? Sie mussten sich aufteilen und alle Möglichkeiten ausschöpfen. Jean und Scott wollten mit Mystique nach dem Kontrollraum suchen. Strom, Nightcrawler und John versuchten die Kinder zu finden, während die anderen aufbrachen, um Lucy und den Professor zu suchen. Alle außer Logan… er ließ sich absichtlich zurückfallen und ließ Max, Bobby und Rogue mit Eric alleine. Der Mutant wusste genau, dass keiner sicher sein konnte, wirklich die richtige Richtung genommen zu haben. Keiner kannte seinen Zielort, aber Logan wusste, wer die Antwort kannte. Cornell William Stryker… der Mann, der die Eisenstangen in seinem Körper entwickelt hatte. Der Mann, der Logan zu Wolverine, einem Mutanten gemacht hatte… nur durch ihn, konnte Logan Lucy finden… „STRYKER!“, durch die Kameras musste Williams ihn sehen und er würde ihn auch finden, darauf war Logan aus. Darauf bereitete er sich vor… auf einen Kampf und eine Antwort… nur eine… er wollte nicht mehr wissen, wo er herkam… nicht mehr wissen, wer er früher gewesen war… nicht mehr wissen, warum Stryker es getan hatte… nur noch eine Frage… Wo ist Lucy???

 

 

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