Folge 3.10

Folge 10 (33)

        Kein Traum

        No wish

 

 

Dunkelheit ist alles, was um sie herum war. Es lag auf ihr wie ein Schleier und durch diesen sah sie das, was ihr so Angst machte… all diese Lichter und darin die Gesichter von so vielen. Sie waren alle da und dann auch gleichzeitig überall. Sie konnte sie sehen. All die Mutanten und ihre Fähigkeiten und dann war da noch etwas anderes…

Lucy wachte an diesem morgen verwirrt aus. Sie hatte ihre letzte Nacht in dieser Herberge verbracht und dann auch noch schlecht geträumt. Sie schlich nur so durch das Zimmer, in dem Logan schon alles zusammengeräumt hatte. Sie wollten alle noch heute los und nichts weiter aufschieben. Auch Lucy hatte diese Ansicht vertreten, doch jetzt war sie sich nicht mehr ganz sicher, was sie erwarten würde. In der Schule ihres Vaters waren sie bestimmt nicht gerne gesehen, weil sie Storm und Scott einfach so zurückgelassen hatten. Eine Erklärung hatten sie ihnen ja auch nicht gegeben, dabei hatten die beiden wenigstens das verdient. Sie waren doch immer für ihre Freunde da gewesen und irgendwie glaubte Lucy auch, dass Storm damit gerechnet hatte, Logan als Lehrer zu verpflichten. Aber war das eine Aufgabe für ihren Freund? Sie kannte ihn schließlich immer nur als freiheitsliebend und wild. Aus jeder Einrichtung wollte er immer nur ausbrechen, es sei denn, dass Lucy auch bei ihm war. Sie konnte ihn auf eine gewisse Art und Weise festhalten und das machte sie auch irgendwie stolz. Immerhin hatte sie jemanden gefunden, der ihr ihre Freiheit ließ und seine eigene liebte – sie jedoch noch mehr und das war das Wichtigste.

 

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Logan war unten und aß noch eine Kleinigkeit. Sie würden gleich schließlich aufbrechen und er musste noch etwas zu sich nehmen. Zudem musste er immer an gestern Abend denken und an Max… doch warum gerade an diesen Jungen? Er konnte ihn doch noch nie richtig leiden und in der letzten Zeit wurde es nicht besser. Logan sah in Max noch immer einen Rivalen und erst Recht nach dem Vorfall von gestern. Denn nach Lucys Geständnis war Max ihr unglaublich nahe gekommen. Er hatte ihr das Gefühl geben wollen, immer für sie da zu sein und das konnte Logan nicht zulassen. Er musste sich den Jungen zur Brust nehmen und zwar gleich, wenn sie in der Schule von Charles Xavier angekommen waren.

 

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Bobby hatte schon die Sachen ins Auto gepackt und war froh darüber, dass seine Freundin wach war, als er zurückkam. Sie stand im Zimmer und wartete darauf, dass sie gleich aufbrechen würden. Sie sah bedrückt aus und Bobby wusste, dass sie alleine nicht darüber sprechen würde: „Rogue? Was ist los? Worüber denkst du gerade nach?“

„Über Lucy… über das was sie gestern gesagt hat. Ihre Gabe und… sie und ich. Wir hatten den Traum, jemanden zu finden, der genauso ist wie wir… und jetzt… jetzt ist es auf einmal vorbei. Ich meine, da draußen ist jemand, der so ist wie Lucy und doch irgendwie gar nicht… Bobby, es ist…“, Rogue wusste selber nicht, wie sie den Satz beenden sollte. Sie hatte Angst, ihre eigene Kraft niemals unter Kontrolle zu bekommen und die Menschen in Gefahr zu bringen, die ihr wichtig waren. Sie könnte sogar ihren Freund Bobby töten und das würde ihr das Herz brechen. Ja, sie war geplagt von diesem Gedanken und nun hatte sie auch alle Hoffnung verloren, was es nicht besser machte…

 

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Kurz darauf saßen alle in dem Auto und dieses Mal brauchten sie auch nur eins. Denn da Lucy und Logan erneut das Motorrad nahmen, konnten sich Eric Lehnsherr und Kurt zu Max, Bobby und Rogue gesellen. Sie fuhren dem Motorrad hinterher und hofften alle, dass sie die Schule der Mutanten schnell erreichen würden. Was sollte sich ihnen auch in den Weg stellen?…

 

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John schrie und dann fiel sein lebloser Körper zu Boden. Wie ein Stein gab es kein Halten für ihn und doch sank er weich wie eine Feder, während ein anderer Mutant an ihm vorbeiging. Zu seinen Seiten fielen immer mehr Mutanten reglos und tot… ihre Lichter erloschen und nichts blieb mehr, außer die Dunkelheit in ihren Augen. Sie waren nur noch Schreckengestalten aus einem Albtraum… und genau das sollte es auch gewesen sein, hoffte Lucy inständig, als sie sich wieder an den starken Körper von Logan drückte. Er spürte, dass sie seine Nähe suchte, aber wie jedes Mal konnte er nicht nachgeben. Die Gefahr war zu groß und zudem musste er jetzt erst einmal fahren. Fahren, so lange die Straßen noch frei waren und sie zügig vorankamen. Er wusste, dass die Strecke an sich nicht lang war, aber schon einmal hatte man ihn hier überfallen… auch wenn das Geschehnis nun schon zwei Jahre zurücklag. Es war in seinem Kopf und er konnte nicht zulassen, dass es sich wiederholte. Nein, er musste wachsam sein und seine Augen mussten alles sehen und durften sich nichts entgehen lassen. Denn das etwas sie verfolgte, dass konnte Logan spüren. Er sagte es zwar niemandem und versuchte auch nicht daran zu denken. Doch das Gefühl war da und es hatte ihn noch niemals im Stich gelassen. Er wandte sich also an seine Freundin, damit sie ihn beruhigen konnte: „Du weißt, woran ich denke?“

„Ja, auch wenn ich dich kaum verstehe. Der Wind… er pfeift so um meine Ohren.“, Lucy schrie ihren Freund förmlich an, der ihre Worte gerade so verstand. So aber hatte es keinen Zweck und deshalb wurde er wieder ruhig. Er konzentrierte sich lieber auf die Straße, über die seine Reifen hinweg fuhren und den Asphalt darunter beben ließen.

 

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In der Mutantenschule war zur gleichen Zeit alles ruhig. Die meisten Schüler schliefen noch und nur Storm stand draußen auf der Terrasse und starrte vor sich hin. Sie wusste nicht einmal warum und erschreckte sich dann doch, als Scott hinter ihr auftauchte. Sie konnte seine Hand auf ihrer Schulter spüren und fuhr herum: „Seit wann bist du denn auf?“

„Oh, schon eine Weile. Ich kann zurzeit nicht wirklich gut schlafen… aber du scheinbar auch nicht… Warum stehst du hier?“, Scott sah Storm fragend an, die wieder in die Ferne blickte: „Ich weiß auch nicht. Das Wetter hat heute umgeschlagen und das hat mich wohl rausgelockt. Es ist, als wolle es irgendetwas ankündigen. – Gut, ich weiß, dass klingt idiotisch.“

„Ist schon gut, Storm. Es muss nicht idiotisch sein, nur weil nur du es spürst. Vielleicht passiert da draußen ja gerade wirklich etwas… es soll nur nicht zu uns kommen.“, Scott ging zurück ins Gebäude, während Storm weiter das Treiben des Wetters beobachtete und sich Sorgen machte…

 

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Hank lehnte sich gegen den Eingang zu seiner kleinen Höhle und starrte in den Himmel. Nichts hier war wie in New York, denn der Himmel über ihm war klar und wolkenfrei. Es war nur so unglaublich kalt, doch das lag wohl daran, dass er jetzt diese Feuerkräfte hatte und die vertrugen sich wohl nicht mit der Kälte des Nordpols. Er musste also wieder fort von hier und dann das Mädchen suchen… Lucy… er hatte sie in seinem Kopf gespürt. Nur hatte sie erkannt, wer er war? Er hoffte nicht, denn dann müsste er auf einen Plan B ausweichen und diesen gab es nicht einmal. Für Hank gab es nur den einen Weg und das war sein eigener. Weshalb er sich vom Boden abdrückte und durch die Luft flog, immer mit dem einen Ziel vor Augen…

 

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Logan war erleichtert, als er die Schule vor sich liegen sah. Gleich würden sie da sein und sich in Sicherheit befinden. Dann musste er sich keine Sorgen mehr machen, sondern konnte für eine Zeit lang abschalten. Das sagte er sich zumindest immer wieder, denn ob es stimmte, musste sich erst noch herausstellen. Zum Glück musste er jedoch nicht einmal absteigen, um das Tor zur Schule zu öffnen, denn das übernahm Eric aus dem Wagen heraus. Auf diese Weise konnten das Motorrad und das Auto sofort hindurch, auch wenn ihre Ankunft nicht unbemerkt blieb. Denn Scott und Storm hatten das Knattern des Tores gehört und rannten hinaus, wo sie überrascht waren, ihre Freunde zu sehen. Storm schloss Logan, Rogue und Lucy sofort in die Arme und strahlte übers ganze Gesicht: „Ihr seid zurück. Ihr seid wirklich zurück. – Los, kommt rein. Wir müssen das unbedingt feiern.“

Storm schleppte alle nach drinnen, wo immer mehr Schüler wach wurden und sehen wollten, was im Gebäude vor sich ging. Sie sahen aber nur, wie der stellvertretende Schulleiter Scott Summers zwei Erwachsene ins Büro der Direktorin brachte und danach war alles wieder ruhig und uninteressant. Denn niemand von ihnen sah, wie Storm Gläser verteilte und mit allen auf ihre Rückkehr anstoßen zu können. Allerdings stellten Logan, Lucy und Eric ihre Gläser gleich wieder ab, was Storm nicht gerne sah: „He, was soll das denn jetzt? Ich dachte, wir feiern alle zusammen und jetzt wollt ihr nicht?“

„Es ist nicht so, dass wir nicht wollen. Wir können nur nicht… noch nicht. Gib uns bitte ein paar Minuten, denn ich würde mir gerne Cerebro ansehen.“, Storm verstand Lucy nicht, aber sie ließ sie gehen. Da sich aber alle der jungen Frau anschlossen, gingen auch sie und Scott mit. Auf ihren Gesichtern war jedoch ihre Unwissenheit zu erkennen, weshalb Logan sie beruhigen wollte: „Wir erklären euch alles später… auch wenn es euch nicht gefallen wird.“

 

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Mystique war in einer menschlichen Gestalt in eine Kneipe gegangen und der Barbesitzer versuchte sie nun zu vertreiben. Sie sei schon die ganze Nacht hier gewesen und bestimmt machte sie jetzt jemand Sorgen um sie. Doch das glaubte Mystique nicht, immerhin hatten die anderen Mutanten ihr zu verstehen gegeben, dass sie sie nicht wieder sehen wollen. Alle hatten sich hinter dieses kleine dämliche Mädchen gestellt und sie alleine gelassen. Doch Lucy würde bestimmt noch dafür sorgen, dass die ganze Gruppe auseinander fällt und dann sollten sie mal sehen, wie es ist, allein zu sein.

 

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Logan und Lucy gingen vor, direkt auf das Tor zu, hinter dem Cerebro verborgen lag. Es war verschlossen geblieben, denn niemand außer dem Professor konnte es öffnen. Logan wusste das und sah seine Freundin nun fragend an: „Kannst du es öffnen?“

„Das brauche ich nicht…“, Lucy legte ihre Hand auf Logans Schulter und dann löste sie sich auf. Sie wollte alleine den Raum betreten, der ihr Antworten geben konnte. Doch ihrem Freund gefiel das gar nicht. Immer musste sie alles alleine machen und er konnte nur dastehen wie ein Trottel. Für alle anderen sah es doch jetzt wieder so aus, als würde nicht einmal Lucy ihm trauen. Und vor allem Max freute das, denn wieder hatte er damit eine Chance für sich selbst gesehen: „Warten wir, bis sie wieder da ist.“
“Natürlich freut dich das, nicht wahr Max. Du kannst jetzt die Hände in den Schoss legen und zusehen, wie ich mir Sorgen mache. Wenn Lucy aber wieder da ist, dann spielst du dich als Held auf, der nur auf sie gewartet hat. Doch das kannst du dir jetzt abschminken. Ich will, dass du nach oben gehst und ich dich heute nicht mehr sehen muss.“, Logan fuhr Max scharf an, der einen Schritt auf ihn zumachte und zeigte, dass er sich nicht vorschreiben ließ: „Du hast mir gar nichts zu sagen, Logan. Jeder hier weiß, dass du nicht der Richtige für Lucy bist und das zeigt sie dir jeden Tag. Sie ist nur viel zu lieb, um es dir selber zu sagen. Also tu uns einfach allen einen Gefallen und verschwinde wieder, so wie letztes Jahr. Hau einfach ab und dann komm nie wieder.“

„Max, halt den Mund. Du bist jawohl wahnsinnig geworden.“, Rogue schrie, doch dann hielt Bobby sie fest. Er wusste nicht, was er zu seinem Freund Max sagen sollte und auch nicht, ob er auf seiner Seite stand. Aber seine Freundin musste er jetzt zurückhalten, ehe sie etwas tat, das sie später bereuen würde. Doch Rogue verstand sein Eingreifen anders und fühlte sich angegriffen: „Willst du Logan jetzt auch noch in den Rücken fallen?“

„Das habe ich doch gar nicht gesagt. Warum schreist du mich denn jetzt an?“, Bobby verstand gar nichts mehr und plötzlich entstand ein großes Chaos auf den Gängen.

 

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Lucy sah sich um. Nichts hatte sich hier verändert, seitdem sie hier gewesen war. Der Tag, an dem ihr Vater gestorben war… sie konnte sich noch daran erinnern… und wieder flogen all die Lichter um sie herum und die Erinnerung an John, der tot auf einem dunkeln und kalten Boden lag. Doch wo war er und wer hatte ihm das angetan? Denn das es kein Traum gewesen war, dass hatte Lucy sehen können. Das alles war Wirklichkeit gewesen und nun musste sie das Rätsel lösen, vor das der Unbekannte sie gestellt hatte…

Wer war er? Was wollte er… welche Fähigkeiten wollte er?…

 

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Eric rief in die Runde und wollte nur Ruhe haben. Ihm war eine Idee gekommen, die ihm nun auf dem Herzen brannte. Eine alte Entdeckung war nun wieder da, so als wäre sie nie fort gewesen und doch war es mehr: „Ich weiß jetzt wieder, was Charles damals gesucht hat. Mit Cerebro wollte er nämlich nicht nur Truth immer beobachten können… sondern er wollte auch einen anderen Mutanten finden… Apokalypse…“

Alles um Eric herum wurde still und nun hatte er die uneingeschränkte Aufmerksamkeit. Jeder wollte wissen, was Charles Xavier gesucht hatte und was es für sie bedeutete. Denn immerhin war Charles Xavier ein Mann gewesen, der nichts nur so getan hatte. Alles hatte immer einen Grund und dieser würde sie vielleicht weiterbringen. Vielleicht konnten sie sogar seine Suche fortsetzen und das finden, was ihn so interessiert hatte…

 

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Lucy drehte sich ganz langsam und es wirkte so, als tanzte sie mit den Lichtern der Mutanten. Sie war auf einmal ganz wo anders mit ihren Gedanken und ließ alles auf sich zukommen. Sie hatte die Entscheidung getroffen, ihren Fähigkeiten zu vertrauen und versuchte sich nun in Telepathie und Empathie. Sie dachte dabei an ihre Eltern und vor allem an ihren Vater, der ihr immer wieder Mut gemacht hatte, an sich selbst zu glauben. Sie musste nur alles andere abschütteln und sich auf das Äußere einlassen, damit es in sie hineinfließen kann…

Lucy hörte Stimmen, sah Mutanten durch ganz New York laufen und überall sonst auf der Welt. Sie sah freudige Gesichter, aber auch die, die sich im Dunkeln versteckt hielten. Sie sah Mystique, die einen Menschen angriff und sie sah ihre Freunde, die sich vor der Tür unterhielten und über irgendetwas diskutierten… und dann blieb Lucy auf einmal stehen. Ihre Augen waren geschlossen und da war es wieder… diese Stimme, die sie zu sich rief…

Ich weiß, du kommst zu mir… ich weiß, dass wir gleich sind…

Du hast Angst vor mir, aber ich werde dich anderes lehren.

Du wirst mir vertrauen und deine wahren Feinde sehen.

Ich warte bereits lange auf dich… aber ich weiß, dass die Zeit nun gekommen ist.

Bald sind wir vereint und werden die Schlacht gewinnen…

Bald wirst du da sein, wo ich dich haben will…

Niemand kann mich mehr aufhalten, denn niemand kennt mich.

Niemand ist da für dich und niemand wird dir helfen…

Tu nur das, was ich dir sage…

Truth.

 

Die Lichter um Lucy herum erloschen und sie öffnete ihre Augen wieder, als sich die Tür hinter ihr öffnete. Sofort lief Logan zu ihr und hielt sie fest. Doch Lucy war noch ganz abwesend und konnte kaum sprechen. Sie wusste noch, was sie gehört hatte und sie wusste, dass es wahr war. Bald würde er da sein und sich das nehmen, was er wollte. Leichen würde er einfach übergehen und Freund und Feind nicht unterscheiden… denn eins waren sie immer gewesen… allein…

 

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Logan hielt Lucy fest in seinen Armen. Er spürte, dass alle Blicke seiner Freunde nun auf ihm ruhten und gleichzeitig darüber nachdachten, was Eric ihnen gesagt hatte. Aber für Logan zählte nur noch Lucy und er wollte nur noch hier bei ihr sein. Denn eins war für ihn ganz klar, seine Freundin war nicht Apokalypse…

 

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