Folge 3.11

Folge 11 (34)

        Apokalypse

        Apokalypse

 

 

Nach ein paar Tagen Ruhe, bereiteten sich Storm und Scott auf die Halloweenfeier vor. Max, Rogue, Kurt und Bobby halfen ihnen dabei wo sie nur konnten, während Eric und Logan sich um Lucy kümmerten. Sie war in der vergangenen Woche sehr erschöpft gewesen und schlief täglich mehrere Stunden. Auch ihr Zimmer hatte sie abgedunkelt und erst jetzt stand sie alleine auf und zog sich etwas an. Logan und ihr Onkel waren sofort bei ihr. Sie wollten wissen, wie es Lucy ging und was genau sie in Cerebro gemacht hatte. Was hatte sie wohl gesehen und was sagte ihnen das? Konnte es sie weiterbringen oder waren sie noch immer so schlau wie vorher?

„Ich würde gerne noch einen Moment alleine sein. Aber danach brauche ich was zu essen… ich komm dann zu euch runter.“, Lucy ging an Logan und Eric vorbei und verließ ihr Zimmer, um nach etwas zu suchen…

 

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Max und Bobby hängten Girlanden und Monstermasken auf, damit die Schule auch passend für die Feier am Abend dekoriert sein würde. Kurt half ihnen hierbei, da er schneller an die Decken kam und dazu nicht einmal eine Leiter brauchte. Die Lichterketten waren mit seiner Hilfe also schnell angebracht und danach hatten Max und Bobby die Möglichkeit noch einmal in Ruhe miteinander zu reden: „Und, wieder alles in Ordnung zwischen dir und Rogue?“

„Na ja, sie hat mich halt missverstanden und glaubt, dass ich jetzt auf deiner Seite bin… dabei weiß ich überhaupt nicht, was ich noch glauben soll und was nicht. Ich meine, du bist mein bester Freund und anfangs wollte ich dir natürlich helfen, Lucy für dich zu gewinnen. Aber mittlerweile bin ich nun einmal auch mit ihr befreundet und sehe, dass sie glücklich ist… auch mit Logan…“, Bobby versuchte das Thema vorsichtig anzusprechen. Denn irgendetwas sagte ihm, dass sein Freund noch immer schlecht auf die Beziehung von Lucy und Logan zu sprechen war: „Sie glaubt nur, dass sie glücklich ist. Du musst sie dir nur mal richtig ansehen, dann kannst du mir glauben, dass Logan sie nur krank macht. Er hört ihr ja auch nicht einmal richtig zu und auf sie aufpassen kann er auch nicht. Immer läuft sie ihm weg und ihr kann sonst was passieren… ich würde das nie zulassen.“

Max´ Augen leuchteten und wirkten fast bedrohlich…

 

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Rogue hatte sie in ihr Zimmer zurückgezogen und saß nun auf dem Boden in der Dusche. Sie wusste nicht, was sie von Bobbys Verhalten denken sollte. Sagte er wirklich die Wahrheit und hatte sie nur davor bewahren wollen, Max weh zu tun, oder wollte er sie bei nichts mehr eingreifen lassen? Würde er sie nun bevormunden wollen, nur weil sie ihn einmal berührt hatte? Hatte er deswegen Angst vor ihr?… Könnte diese Angst sogar ihre ganze Beziehung zerstören?…

Genau davor hatte Rogue am meisten Angst, denn sie liebte Bobby, doch vorschreiben lassen würde sie sich gar nichts. Sie war schließlich immer noch frei und kein Sklave oder so etwas. Sie konnte tun und lassen, was sie wollte und Bobby musste das verstehen. Er hatte es bisher doch auch getan und nun?… Was hatte sich denn bitte geändert? Warum sahen sie beide auf einmal überall Gefahren um sich herum? Warum ließen sie die Sache mit Lucy, Logan und Max so nahe an sich heran, dass es sie sogar auseinander bringen könnte, wenn sie Zwei unterschiedliche Meinungen hatten. Lag es nur daran, dass es sie belastete, was Eric Lehnsherr letzte Woche gesagt hatte oder war Lucys Gegenbild schuld daran oder…

Ich muss mit ihm reden, das ist unsere einzige Chance…

Rogue stand auf, wischte sich die Tränen aus ihrem Gesicht und wollte ihren Freund suchen.

 

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Storm und Scott sprachen noch einmal über ein paar Dinge, die mit der Feier am heutigen Abend zu tun hatten. Sie wollten den Schülern schließlich etwas bieten, es war doch immerhin Halloween. Doch sie mussten auch sicherstellen, dass sie immer noch alles unter Kontrolle haben würden: „Also, meine Kräfte kann ich einsetzen und dann für eine gruselige Stimmung sorgen, aber du… Scott, du wirst wohl eher nur daneben stehen müssen. Dein Laserblick ist zu gefährlich für die Schüler.“

„Das weiß ich selber und vielleicht können wir unseren neuen Lehrer auch noch dazu gewinnen. Er wollte doch heute ankommen oder nicht?“, Scott spielte mit einem Kugelschreiber herum, als Storm zustimmend nickte: „Ja, es ist ein alter Freund, den ich durch den Professor kennen gelernt habe. Er kommt her, um uns zu Unterstützen. Denn nachdem uns auch noch Lady Deathstrike verlassen hat, weiß ich wirklich nicht mehr, wo mir noch der Kopf steht.“

„Du schaffst das schon, Storm. Bisher haben wir Zwei das doch auch gut hinbekommen. Ich muss sogar sagen, dass wir ein wirklich gutes Team geworden sind und Freunde so oder so. Du warst sogar diejenige, die es geschafft hat, dass ich aus meiner Lethargie herauskam und damit Jeans Tod überwunden habe.“, Scott legte seine Hand auf die von Storm und wollte ihr damit Mut machen, was sie dankend annahm.

 

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Logan ließ Eric alleine nach unten gehen, während er selbst in Lucys Zimmer blieb und sich auf ihr Bett setzte. Von hier aus ließ er seinen Blick durch das ganze Zimmer schweifen und sah an einer Wand Bilder, die seine Freundin selbst gezeichnet hatte. Er konnte ihren Vater, ihre Mutter, ihren Bruder Rodney, ihren Paten Eric Lehnsherr und ja, er konnte auch sich selber an der Wand finden. Sie hatte von allen Menschen oder Mutanten eine Zeichnung angefertigt, die ihr etwas bedeuteten. Dabei zeigte sich auch, dass Lucy dazu ein wirkliches Talent hatte. Denn jeder war zu erkennen und wirkte fast real, selbst ihr Selbstporträt, das Logan sanft berührte: „Ich liebe dich, meine Lucy… ich werde niemals glauben, dass du eine Gefahr für uns bist, auch nicht für mich. – Du bist einfach das Beste, was mir je passiert ist und ich werde dich nie wieder hergeben.“

 

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Lucy hatte diesen Raum seit Jahren nicht mehr betreten, doch nun war es Zeit dafür. Um die Zukunft zu retten, musste sie mit allem aus der Vergangenheit abschließen. Sie durfte nicht länger davor weglaufen und deshalb ging sie in das Zimmer ihres Bruders Rodney. Hierhin hatte sich ihr Vater nach seinem Tod immer wieder zurückgezogen. Lucy wusste nicht, was er hier gemacht hatte, doch nun wurde es Zeit es herauszufinden. Aus diesem Grund war sie jetzt hier und sah sich um, aber nichts wirkte verdächtig. Sie fand keinen Anhaltspunkt, nichts wo sie anfangen konnte zu suchen. Sie sah nur überall Bücher und Akten herumliegen und in allen steckten wiederum Notizblätter, die ihr Vater bestimmt voll geschrieben hatte. Nur mit was?…

Lucy ging auf einen riesigen Stapel zu, unter dem irgendwo ein Schreibtisch versteckt sein musste. Sie nahm eins der Bücher und pustete den Staub vom Deckel und fand dann einen Titel – Das alte Ägypten

„Was hat das denn zu bedeuten?“, Lucy schlug das Buch auf und wunderte sich darüber, was ihr Vater wohl darin gesucht hatte. Sie hatte nie mitbekommen, dass er sich für Ägypten im besonderen Maß interessiert hatte. Doch dann war da noch etwas anderes…

Truth… Truth, sieh mich an… Lucy hörte die Stimme und als sie sich dann umdrehte, sah sie jemanden und fuhr erschrocken zusammen…

 

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Eric ging nach unten und konnte die Dekoration auf dem Weg bewundern. Den Schülern und Schülerinnen würde die Feier heute Abend bestimmt gefallen. Sie würden alle entspannt und ausgelassen lachen und tanzen, einfach nur Spaß haben. Nicht daran denken, dass sie Mutanten waren und hier der einzige Ort ist, an dem sie alle frei und unabhängig sein können. Diese Schule konnte für sie alle eine Art kleines Paradies sein und das sollten sie nie vergessen. Denn draußen vor der Tür waren sie den Menschen verhasst und alle hatten Angst vor ihnen. Das hatte er selbst schon so oft erlebt und wünschte dies keinem anderen.

 

„Mister Lehnsherr? Könnte ich Sie kurz sprechen?“, Scott kam auf Eric zu und unterbrach diesen in seinen Gedanken: „Mister Summers, was kann ich für Sie tun?“

„Ich hätte da eine Bitte wegen heute Abend…“, Scott und Eric gingen zusammen in einen der Klassenräume und besprachen dort Scotts Idee…

 

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Rogue sah noch, wie Eric und Scott verschwanden und schenkte den beiden Männern doch wenig Beachtung. Sie wollte lieber ihren Freund finden, der sich mit Max in die Küche zurückgezogen hatte. Sie frühstückten dort und waren überrascht, als Rogue zu ihnen kam: „Oh, Rogue. Schön, dass du… möchtest du etwas essen?“

„Ja, gerne, aber… Bobby, könnten wir uns kurz unterhalten?“, Rogue sah ihren Freund an, der sein Glas Milch abstellte und mit ihr in den Garten ging. Hier draußen wurde es mittlerweile schon kälter und so legte Bobby vorsichtig seinen Arm um Rogue. Doch diese drehte sich dann zu ihm um, sodass er sie erschrocken wieder los ließ: „Tut mir Leid, ich wollte nicht…“

„Nein, ist in Ordnung… ich… Bobby… Wir müssen reden, denn ich will dich nicht verlieren. – Doch genau davor hab ich so Angst…“, Rogue sah ihren Freund mit großen Augen an, die sich langsam mit Tränen füllten. Er hätte diese am liebsten fortgewischt, als sie über ihre Wangen rollten, doch da war diese Angst. Er wollte seine Freundin berühren und ihre Fähigkeit vergessen, aber er konnte nicht und deshalb war er wohl auch so vorsichtig: „Ich habe mich nicht auf Max´ Seite gestellt. Ich wollte nur nicht, dass du etwas tust, dass du später bereuen würdest… du sollst doch glücklich sein und deshalb möchte ich dich vor allem anderen bewahren.“

„Aber du kannst mich nicht vor allem beschützen. Bobby, das ist mein Leben und will, dass du ein Teil davon bist… aber bevormunde mich nicht…“, Rogue sah ihren Freund noch immer an, der sich nicht bewegte, sondern seinen Blick nur auf ihr ruhen ließ.

 

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Max wollte nicht alleine in der Küche bleiben, sondern ging die Treppe nach oben in den ersten Stock. Er wollte Lucy sehen, da er es ohne sie nicht mehr aushielt. Er musste sie sehen, ihr sagen, dass er sie noch immer liebte und nie aufgeben würde. Doch als er vor ihrem Zimmer stand, hörte er etwas. Jemand schien auf die Tür zuzukommen und es war nicht Lucy. Die Schritte waren nicht so beschwingt wie ihre und aus diesem Grund zog sich Max lieber zurück. Am Ende des Flures ging er hinter einem Regal in Deckung und wartete dort. Er konnte sehen wie Logan aus Lucys Zimmer kam und mitgenommen aussah. Sein Zustand machte Max Hoffnung, denn je weiter sich Lucy und Logan voneinander entfernten, umso näher kam Max seiner besten Freundin. Immerhin stand ihrem Glück nur Logan im Weg und das Problem würde sich bald von alleine lösen. – Bald sind wir zusammen, nur wir beide Lucy. Dann kann uns nichts mehr trennen und wir werden für immer glücklich sein.

Max sah zu wie Logan die Tür hinter sich schloss und dann auf die Treppe zuging. Er blieb dort stehen und bewegte sich nicht. Logan war ganz ruhig und hielt sich am Geländer fest. Er brauchte ein paar Minuten, um sich zu fassen. Er wusste zwar nicht warum, aber nach allem, was passiert war und was noch vor ihnen lag, machte er sich Sorgen. Er hatte Angst, Lucy zu verlieren und wusste nicht, wen er dabei als sein größtes Problem ansehen sollte – Max, Lucys Gegenbild oder dieser mysteriöse Apokalypse

 

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Lucy stand noch immer im alten Zimmer ihres Bruders Rodney und konnte ihren Augen nicht trauen. Sie ging einen Schritt weiter auf den Mann zu, der ihr so vertraut war. Er saß nicht mehr im Rollstuhl, sondern stand aufrecht vor ihr. Sie wusste zwar, dass es nicht der Wahrheit entsprechen konnte, aber er fehlte ihr so sehr und nun stand er vor ihr. So als wäre er nie weg gewesen. Ihr Vater, der sie über alles geliebt hatte – Professor Charles Xavier…

„Dad… was… das ist unmöglich…“, Lucy streckte ihre Hand aus. Sie war ganz vorsichtig und versuchte ihren Vater zu berühren. Nur einen Moment ihm nahe sein und alles vergessen. Nur einen Moment wieder seine kleine Tochter sein und keine Angst mehr haben müssen. Nur einen Moment, in dem sie wieder leben konnte…

Es ist alles in Ordnung, Truth. Du brauchst keine Angst mehr haben, denn ich bin ja da. Ich werde dich auch niemals alleine lassen… ich liebe dich, meine Kleine. Wir lieben dich alle und wir vermissen dich. Mom, Happy und ich… wir sind immer bei dir, Truth, und du weißt das. Du weißt alles, denn du kennst die Wahrheit… Truth…

„Dad, was meinst du damit? Was für eine Wahrheit? Warum hast du mir diesen Namen gegeben? Dad, was bedeutet es und was hast du hier gesucht? Dad, bitte, ich brauche dich.“, Lucy flehte ihren Vater an, doch als sie ihn berührte, löste er sich auf. So als wäre er nie hier gewesen und er selbst nur ein Geist… ein Traum, ein Wunsch und mehr nicht… und dann war Lucy auch wieder allein. Ganz allein in diesem Raum, der für ihren Vater wohl etwas Besonderes war. Nur warum? Warum hat er sich hier eingesperrt und was hat er hier gesucht? Lucy musste es wissen und fing an zu suchen, als sie endlich eine Notiz fand… Apokalypse… dieses Wort hatte sie schon einmal gehört, nur wo?…

 

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Ein paar Stunden später waren alle Schüler in der großen Halle und feierten ausgelassen. Doch plötzlich zuckten draußen Blitze am Himmelszelt auf und es donnerte gewaltig. Regentropfen plätscherten gegen die Fensterschreiben und der schwarze Himmel ließ erahnen, dass heute noch einiges herunterkommen würde. Doch die Schüler und Schülerinnen der Mutantenschule hatten keine Angst. Sie waren eher begeistert, was ihre Schulleiterin Storm für sie auf die Beine stellte. Und nicht nur sie hatte sich etwas einfallen lassen, sondern auch Eric Lehnsherr sorgte dafür, dass sich alle Metallgegenstände im Haus bewegten. Die Uhren spielten verrückt und das Besteck flog durch das ganze Haus. Die Mutantenkinder duckten sich, als auf einmal die Tür aufgerissen wurde…

 

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Hank landete hinter einem kleinen Pub und ging hinein. Er suchte jemanden, jemanden dessen Kräfte er gut gebrauchen konnte. Er würde sie auch erkennen, egal welche Maske Mystique heute trug. Mutanten fand Hank überall und als er sie dann sah, setzte er sich zu ihr: „So alleine hier, Mystique?“

„Sie… was?… Hank? Sie heißen doch Hank oder? Sie waren doch derjenige, der John weg gebracht hat.“, Mystique staunte nicht schlecht einen Bekannten wieder zu sehen und folgte ihm nichts ahnend nach draußen, wo er ihr seine Hand gab…

 

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Max, Bobby, Rogue und Kurt staunten nicht schlecht, als ein weiterer Mutant durch die Eingangshalle eintrat. Die Schüler hatten sich vor ihm erschrocken, weil er aussah wie ein Hund, nur das sein Fell blau war und er ihnen HAPPY HALLOWEEN wünschte. Dann ging er mit einem freundlichen Gesicht auf Storm zu und schloss sie in die Arme: „Schön dich zu sehen, altes Haus. Wie ich sehe machst du dich ganz gut als Schulleiterin, nicht so wie du am Telefon behauptet hast.“

„Danke, dass du gekommen bist, Beast. Ich freu mich, dich zu sehen und über das andere reden wir dann später. Jetzt trinken wir erst einmal etwas.“, Storm hackte sich bei ihrem alten Freund unter und zog ihn zum Buffet. Während die anderen Mutanten sich wunderten, wer der Neue unter ihnen war. Doch niemand sprach diese Frage wirklich aus, sondern nach kurzer Zeit amüsierten sie sich wieder und wollten ihren Spaß haben.

Nur Logan lehnte sich gegen den Türrahmen der Küche und trank sein Bier. Immer wieder sah er auch zur Treppe hinüber und dann passierte das, worauf er gehofft hatte. Lucy stand ganz oben und winkte ihn zu sich. Ihr war eingefallen, wo sie den Namen schon einmal gehört hatte und nun musste sie mit ihm reden. Sie wartete bis er bei ihr war und dann verschwanden sie gemeinsam in ihrem Zimmer, wo sie sich zu ihm umdrehte: „Wer ist Apokalypse? Logan, ich hab mitbekommen, wie du diesen Namen gedacht hast. Du dachtest, dass ich es nicht sein könnte. Aber wer dann? Sag mir, was du weißt… denn… Dad hat auch danach gesucht…“

„Dein Onkel hat diesen Namen erwähnt. Es ist… Apokalypse ist ein Dämon, der schon seit Jahrhunderten existieren soll und seine Fähigkeit… ist das Sammeln…“, Logan sah Lucy an, die auf einmal kreidebleich wurde…

 

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Mystique sank zu Boden und nahm wieder ihre ursprüngliche Gestalt an. Hank kümmerte sich aber nicht um sie, sondern rieb sich die Hände: „Jetzt ist es soweit. Unser Spiel kann beginnen, aber nimm dich in Acht Lucy… niemand kann Apokalypse aufhalten, denn es bedeutet, dass das Ende der Welt gekommen ist.“

 

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