Folge 13 (36)
Ein neues Geheimnis
A new secret
Beast suchte nach Storm, weil er eine Idee hatte, die er ihr unbedingt mitteilen musste. Er glaubte daran, dass jemand ihnen helfen konnte, wenn Apokalypse wirklich auf dem Weg hierher war. Jemand der Erfahrung auf einem solchen Gebiet hat und der mit ihm noch eine kleine Rechnung offen hatte. Doch wusste Beast noch nicht, ob Storm mit seiner Idee einverstanden war, denn immerhin brachte sie auch einige Gefahren mit sich. Vor allem für die jüngeren Mutanten in der Schule, die nicht unbedingt auf den ersten Blick erkennen konnten, wer Freund und wer Feind war.
„Ah, Storm, dich hab ich schon gesucht. Ich wollte mit dir über einen Freund von mir sprechen. Er ist kein Mutant, aber er kann uns sicherlich helfen gegen Apokalypse… er hat da ein paar Männer, die…“, Storm wies Beast in ihr Büro und bat ihn Platz zu nehmen: „Was für ein Freund ist das? – Beast, ich weiß ja, dass du nur Gutes tun willst, aber wenn es ein Freund aus der Politik ist, für die du dich so engagierst, dann muss ich abdanken. Menschen, Soldaten… sie können uns allen nicht helfen, weil wir da alleine durch müssen. Die Frage ist nur, wie viele wir überhaupt sind… wenn wir nur mit Cerebro umgehen könnten, dann würden wir eine ganze Arme gegen Apokalypse aufstellen können. Aber nur Lucy kann die Maschine öffnen und nun ist sie spurlos verschwunden. Niemand weiß, wo sie und Logan sind und das macht mich wahnsinnig.“
„Die Beiden tauchen schon wieder auf. Es ist jetzt wichtig, dass wir wenigstens die Schüler vorbereiten, wenn du schon keine Hilfe von außerhalb willst.“, Beast stand auf und ging in Richtung Tür, wobei Storm ihm folgte.
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Kurt spielten mit den jüngsten Schülern Fangen im Schulgarten, während Rogue sie aus der Küche aus beobachtete. Sie saß auf der Arbeitsfläche und drehte sich dann zu Bobby und Max um, die heute zum Hausputz verdonnert waren. Sie hatten schließlich keine andere Aufgabe, da sie weder Schüler noch Lehrer waren. Doch da die Schule auch einmal ihre Aufmerksamkeit brauchte, war ihnen diese Aufgabe zugefallen. Rogue sollte den beiden Jungs eigentlich helfen, doch ging es ihr heute nicht besonders gut. Sie war ganz blass und sollte eigentlich im Bett liegen. Bobby wollte jedoch in ihrer Nähe sein, wenn ihr etwas passiert und deshalb saß sie nun hier unten. Luft strömte durch das offene Fenster und Rogue konnte sie direkt einatmen. Es tat gut, aber andererseits tat es auch weh in ihrem Hals und sie verzog schmerzvoll das Gesicht. Bobby sah es und ging zu ihr, als er plötzlich erschrak: „Ah, nein…was… Hilfe!“
„Bobby, beruhig dich. Was ist los, Kumpel? Bobby?!“, Max rüttelte an Bobbys Schultern, während Rogue in die Richtung sah, wohin auch Bobbys Augen starrten. Sie erschrak, denn auch sie sah das, was ihr Freund in der Fensterscheibe sah… die Gestalt des Professors…
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Logan schaute um sich und fragte sich, wo er und Lucy waren. Denn den dunklen Ort kannte er nicht und seine Freundin scheinbar auch nicht. Auch wenn sie sich und Logan fort teleportiert hatte, so wusste sie nicht, wo sie hatte hingehen sollen. Doch dieser Ort?… so dunkel, so kalt und so verlassen… Lucy suchte in ihrer Tasche nach einem Handy und wollte Storm, Max oder irgendjemand anderen erreichen. Doch sie hatte keinen Empfang. Sie war abgeschlossen von der Welt und nur Logan war bei ihr: „Du siehst nicht so aus, als würdest du wissen, wo wir hier sind.“
„Du auch nicht.“, Lucy lächelte und steckte ihr Handy wieder ein. Sie konnte es jetzt eh nicht gebrauchen und hielt sich stattdessen lieber an Logan fest: „Wir sollten sehen, dass wir hier wegkommen.“
„Ja, aber nicht so. Gib mir deine Hand und dann gehen wir erst einmal hier lang.“, Lucy tat, was Logan sagte und ging voller Vertrauen mit ihm. Trotzdem hatte sie auch Angst, was sie am Ende ihres Weges erwarten würde und auf irgendeine Weise spürte Logan dies. Er drückte ihre Hand sanft und ließ sie nicht mehr los: „Ich bin bei dir. Hab keine Angst, meine Kleine. Wir finden hier wieder raus und dann tun wir das, was dein Onkel gesagt hat… leben…“
„Glaubst du, dass ist so einfach?…“; Logan hatte die Frage gehört und blieb stehen. Er drehte sich zu Lucy um. Dann zog er langsam den Handschuh von ihrer linken Hand und hielt dabei ihren Arm fest. Sie sollte jetzt nicht weglaufen, sondern mit ihm einen Schritt nach vorne gehen. Denn er ließ den Handschuh fallen und legte seine Hand auf ihre… ein Feuer durchzog sie beide und Lucy bekam Angst: „Bitte nein, ich werd dich noch umbringen. Logan, bitte, lass mich los. Logan!“
Lucys Hand pochte und dann kamen drei Eisenstangen daraus hervor. Erst als er diese sah, ließ Logan los und fühlte über die Eisenstangen: „Seit wann hast du die?“
„Seitdem ich dich im Büro meines Vaters berührt habe.“, Lucy zog ihre Hand zurück und fuhr die Eisenkrallen wieder ein. Dann hielt sie ihre Hand fest, die Logan noch einmal berühren wollte, doch er tat es nicht: „Hast du dich damals hiermit verletzt?“
Lucy nickte und daraufhin nahm Logan sie in die Arme: „Tu das nie wieder. Ich liebe dich und ich will, dass du lebst. Ich werde dir zeigen wie, so wie du es mir gezeigt hast. Du weißt es nicht, aber ohne dich wäre ich immer noch ein Niemand. Ich würde nach einem Zuhause suchen und nach mir selbst. Doch jetzt habe ich alles, was ich brauche… nämlich dich…“
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Max, Bobby und Rogue verließen sofort die Küche und liefen nach draußen. Sie hatten Angst vor dem, was sie gesehen hatten und wollten nun durchatmen. Nur Max wusste, dass es weiter gehen musste: „Wir müssen sofort mit Storm oder Eric sprechen. Mit irgendjemanden, nur schnell und so, dass wir eine Antwort finden. Wir müssen herausfinden, was das gerade war.“
„Max hat Recht. Los gehen wir und suchen die Anderen.“, Bobby legte seinen Arm um Rogue und führte sie wieder nach drinnen, wo sie als erstes auf Storms Büro zusteuerten. Sie klopften an, doch niemand öffnete ihnen. Max nahm deshalb die Klinke selbst in die Hand und drückte diese runter. Die Tür ging auf, doch auf der anderen Seite war niemand zu sehen. Storm war nicht hier und das hieß, dass sie weitersuchen mussten. Natürlich wären sie schneller gewesen, wenn sie sich aufgeteilt hätten, doch das wollte keiner von ihnen. Sie waren noch immer viel zu aufgewühlt von der Begegnung mit Charles, der auf einmal wieder vor ihnen erschien…
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Seezer saß in seinem Rohr in der Kanalisation unter der Stadt New York. Er schaute nach oben und sah ihn die Wohnungen der Menschen über ihm, die alle nichts von ihm ahnten. Doch dann war da plötzlich jemand anderes. Ein Mann, der die freie Wohnung in der zweiten Etage betrat. Er sah sich um und ging dann in den Keller. Es war, als würde er irgendetwas suchen und das erregte Seezers Aufmerksamkeit. Er verfolgte den Mann mit seinen Augen, der plötzlich den Boden zerschlug und auf Seezer hinab sah: „Da bist du also.“
„Wer sind Sie? Was wollen Sie von mir?“, Seezer stand auf und wusste auf einmal, dass Hank auch ein Mutant war, der jedoch nichts Gutes im Sinn haben konnte. Denn er sprang zu Seezer nach unten und packte ihn daraufhin: „Es wird ganz bestimmt sehr wehtun…“
Seezer verstand Hank nicht, der seine Hände auf Seezers Gesicht legte und diesen im Feuer verbrannte. Als dann nur noch seine Asche auf den Boden fiel, lachte Hank: „Jetzt habe ich wieder eine Fähigkeit, die mich dir näher bringen wird. Du kannst dich jetzt nicht verstecken, Truth… ich finde dich und dann werden wir sehen, was du kannst. Du wirst dich entscheiden müssen, auf welcher Seite du stehst… doch die Macht – bin ich.“
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Eric hatte den Schreibtisch in Rodneys Zimmer frei geräumt und saß nun daran, um die Unterlagen von Charles´ durchzugehen. Natürlich war es für ihn alleine viel zu viel Arbeit, aber er wusste nicht, wen er sonst mit dieser Aufgabe betrauen konnte. Denn etwas warnte ihn davor, denn anderen alles zu sagen. Er hatte es schließlich schon einmal getan und dann hatten sie alle geglaubt, dass Truth das Böse sei und das würde er nicht noch einmal zulassen. Nein, er musste hier alleine durch und das alleine für Truth und für seinen alten Freund Charles. Der an der Tür stand und ihn beobachtete. Er sagt kein Wort und Eric hatte nicht einmal gemerkt, dass er dort war. Doch dann schloss er die Augen und auf einmal bewegten sich die Aktenstapel vor Eric. Alles flog überall hin, bis nur noch eine Mappe vor ihm lag und diese trug den Titel: Sammler
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Lucy atmete schneller und hielt ihre Hand fest auf ihr Herz gedrückt. Jeder andere wäre seiner Liebe wohl nun um den Hals gefallen und hätte diese geküsst. Nur Lucy nicht… sie hätte es tun können, aber ihre Angst war stärker und so wollte sie einfach nur an Logan vorbeigehen. Sie wollte nicht, dass er sie noch einmal festhielt, doch genau das tat er: „Wo willst du jetzt hin?“
„Ich will dir nicht wehtun…“, Lucy kamen Tränen und sie konnte diese nicht zurück halten. Sie liebte Logan so sehr, dass sie bereit war, ihn einfach stehen zu lassen. Ja, vielleicht sogar ihn zu verlassen, nur um ihn zu schützen. Allerdings würde er das niemals zulassen: „Bleib stehen… Glaubst du etwa, dass ich dich gehen lasse? Lucy, ich liebe dich und du zeigst mir, dass du mich auch liebst… auch wenn du Angst hast… Lass es doch einfach zu… fang an zu leben und flüchte nicht vor allem. – Sieh mich an und sag mir einmal, was du wirklich fühlst und zwar ohne jede Angst.“
„Ich liebe dich, aber die Angst wird immer da sein. Ich bin in dieser Hinsicht wie Rogue… wir wissen beide, dass es nie ein Happy End geben kann und…“, Lucy spürte Logans Hände, die ihre Arme fest umschloss und sie selbst dazu brachten, Logan tief und fest in die Augen zu sehen: „Ich habe auch mal gedacht wie du. Dass wir Mutanten nie glücklich werden können, aber wer behauptet so etwas überhaupt?… Lucy, wir haben es schon so weit geschafft. Gib jetzt bitte nicht auf. Lern an dich selbst zu glauben, denn nur du stehst unserem Glück noch im Wege…“
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„Es muss doch irgendwo hier sein… Wo hast du es nur versteckt, Jean? Wo hast du es hingeräumt?… Du hast doch so lange daran gearbeitet. Ich hab es doch gesehen… nur wo ist es jetzt?…“, Scott war in seinem Zimmer und durchwühlte Jeans Sachen. Er hatte alles nach ihrem Tod in Kisten verstaut und nun musste er doch wieder alles auf den Kopf stellen. Er musste finden, was ihre Arbeit war. Beenden, was sie begonnen hatte und damit finden, was sie gesucht hatte. Er musste endlich die Frage beantworten, die sie sich so lange gestellt hatte. Doch wo waren die Unterlagen dazu?… wo waren alle ihre Aufzeichnungen, ihre Ergebnisse all der Untersuchungen? Scott hatte sie damals immer gesehen, doch nie verstanden. Jean hatte nur näher mit dem Professor darüber gesprochen, der sie unterstützt und ihr bei allem zur Seite gestanden hatte. Er hatte sie immer wieder dazu angespornt weiter zu arbeiten, auch wenn Jean keinen Weg mehr sah. Er hatte ihr wieder Mut gemacht und irgendwas hatte sie bestimmt herausgefunden. Zumindest wusste sie mehr als jeder andere auf diesem Gebiet… nur wo waren diese dämlichen Unterlagen? Scott war sich sicher, dass er sie nicht weggeworfen hatte. Nein, er hatte sie nicht einmal eingepackt, also waren sie… im Krankenzimmer im Keller der Schule…
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Storm und Beast teilten die Schüler und Schülerinnen ihn Altersstufen auf. Die Jüngeren sollten unbeschwert mit Kurt spielen, während die Älteren lernen mussten, sich im Kampf zu verteidigen. Sie verstanden zwar nicht warum, doch es ihnen jetzt schon zu erklären, war zu gefährlich. Die Kinder durften nicht verunsichert werden. Denn in Panik würden sie es nie schaffen, wenn es denn so weit sein würde…
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„Was wollen Sie hier? Wer sind Sie überhaupt?“, Bobby schrie in Panik, doch die Erscheinung des Professors erwiderte nichts darauf. Sie blieb nur still stehen und schaute ins Leere, was Rogue als Erster auffiel: „Ich glaube, dass ist nur eine Halluzination. Ich meine, der guckt uns ja nicht mal an… wir könnten versuchen, einfach drum herum zu laufen und dann weiter nach Storm und Eric suchen. Sie werden schon wissen, was das ist.“
Max und Bobby nickten und alle Drei versuchten sie an der Seite des Professors vorbeizukommen. Erst sah es so aus, als würde ihnen dies wirklich gelingen. Doch dann drehte der alte Mann seinen Kopf und sah die Mutanten an. Noch immer sagte er kein Wort, aber seine Blicke sprachen Bände. Aus Furcht stand alles um ihn herum still, denn er wirkte nicht mehr so freundliche, lebendige Charles Xavier… sondern vielmehr Furcht einflössend und…
„Wer sind Sie?“, Bobby ging einen Schritt auf den Mann zu, und seine Freunde konnten ihn nicht daran hindern. Er streckte sogar seine Hand aus, als Charles Xavier seine Worte wieder fand… er ist dort draußen… wartet auf mich… wartet darauf, noch mehr zu finden. Und dann wird er sie alle holen… er wird alle mit sich nehmen und doch zurücklassen wie ein ungeliebtes Etwas… so als wäre es Nichts, denn er denkt, wir alle sind Nichts…
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„Nein, sag so etwas nicht. Ich liebe dich, Logan. Das weißt du doch… was soll ich denn tun…“, Lucy weinte aus Verzweiflung und ließ sich dann in Logans Arme fallen. Sie klammerte sich fest an ihn und wollte ihn nicht mehr loslassen. Sie wollte nur noch bei ihm sein und wünschte, dass sie wirklich alles um sich herum vergessen könnte. Als sie dann genau in diesem Moment seinen Finger spürte… er berührte ihre Lippen, ganz sanft und vorsichtig, so als wären sie zerbrechlich. Funken sprangen mit dieser Berührung, aber sie verbrannten keinen von ihnen, weshalb Lucy lächelte und Logans Zeigefinger einen zärtlichen Kuss gab: „Es geht ja doch…“
„Du musst es nur wollen und zwar Schritt für Schritt.“, Logan nahm seine Lucy wieder in die Arme und glaubte daran, dass es von heute nur noch besser werden konnte.
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Bobby wusste nicht, was der Professor gemeint hatte, als dieser auch schon wieder verschwand. Es sah so aus, als würde er sich auflösen und Rogue machte das Angst. Sie klammerte sich an Max, der direkt neben ihr stand, bis Bobby dann auf sie zukam: „Wisst ihr, was das zu bedeuten hat?“
„Nein, aber es wird immer wichtiger, dass wir einen der Erwachsenen finden. Jemanden, der sich mit so etwas auskennt.“, Max hatte Recht und deshalb liefen die Jugendlichen gleich weiter, bis sie endlich Storm und Beast fanden, die von den Neuigkeiten nur noch unruhiger wurden…
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Scott war mit dem Fahrstuhl in den Keller gefahren und suchte nun im Krankenzimmer nach Jeans Unterlagen. Er wusste schließlich, woran seine Freundin gearbeitet hatte und untersuchte nun die ganze Station. Sein Ziel war der Mutationsschlüssel… und er würde ihn finden, daran musste er einfach glauben. Denn wenn Jean und der Professor beide etwas gesucht hatten, dann stand dies vielleicht in einer Verbindung und damit konnten sie wieder mehr über Apokalypse herausfinden. Nur dazu musste er es erst einmal finden…
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Eric las alle Einträge in der Akte vor ihm durch und studierte sie genau. Sein Gesichtsausdruck wurde dabei immer ernster und er war beunruhigt. Denn das, was Charles aufgeschrieben hatte, gefiel ihm gar nicht. Alles über Sammler war dort drin aufgeschrieben und auch über ihre Fähigkeiten. Charles wollte wohl genau wissen, was seine Tochter konnte und hatte die Arbeit sehr ernst genommen, so wie eigentlich immer. Doch was er hier herausgefunden hatte, konnte ihm nicht sonderlich gefallen haben. Denn es stand nicht nur darin, dass Sammler, nur eine einzige Berührung brauchen, um eine andere Fähigkeit einzusammeln, sondern es stand auch eine alte Legende darin… von Apokalypse… dem Mutanten, der so viel Macht in sich aufnehmen wird, dass nur ein Gleicher ihn wieder seiner Macht berauben kann.
„Truth… sie muss Apokalypse aufhalten… nur wie… was wusstest du noch, Charles? Welches Geheimnis hast du noch versteckt?“, Eric sah auf, doch er war ganz allein…
Fortsetzung folgt…