Folge 3.15

Folge 15 (38)

        Mutationsschlüssel

        Key of evolution

 

 

Beast beugte sich über den leblosen Körper seines alten Freundes. Er konnte nicht glauben, dass dieser wirklich tot war. Er hatte doch nur versucht, ihnen allen zu helfen und nun… Nein, nicht Robert, das war so unfair. Warum hatte man sich nicht einen Mutanten ausgesucht, warum musste es ein Mensch sein. Ein Mensch, der sich nur auf die Seite der Mutanten gestellt hatte. Einer, der zeigen wollte, dass sie alle gleich waren und doch voneinander lernen könnten. Aber nun war sein Traum geplatzt, denn er konnte es niemandem mehr beweisen. Das Projekt „Heilmittel“ musste versiegelt bleiben und durfte die Öffentlichkeit nicht sehen, was Beast schwer zu schaffen machte: „Er wollte uns allen nur helfen. Er wollte nur, dass wie alle zusammen leben können. Ohne Angst und voller Vertrauen… mit einer eigenen Zukunft… und die Schweine haben ihn umgebracht. Sie haben ihm alles genommen.“

Rogue wusste nicht, von wem Beast sprach. Sie kniete sich einfach nur neben ihn und blieb still. Sie wollte ihn in seiner Trauer nicht stören und scheinbar gab es für sie nun auch nichts anderes zu tun. Beasts Freund war tot und deshalb konnten sie nur noch zurück, doch dafür brauchte der Mutant Zeit…

 

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Lucy sah wie Logan durch den Raum flog, doch sie konnte nichts tun. Sie stand wie versteinert da und sah dann auf ihn hinunter. Ihr Blick war kalt und herzlos, so als wäre ihr alles egal, was um sie herum passierte. Doch ihr Inneres sah anders aus… ihr Herz brannte und zersprang mit jeder Wunde, die sie an Logan erkennen konnte. Aber seine Wunden schlossen sich wieder, das wusste sie… nur würde auch ihr Herz das überstehen? Sie musste jetzt auf Hank zugehen und Logans Leben schützen, ehe der Mutant sterben würde. Er würde es im Anfang vielleicht nicht einmal verstehen, aber eine Erklärung konnte nur die Zeit mit sich bringen. Diese fehlte ihnen nun aber und so drehte sich Lucy zu Hank um und sah ihm in die Augen: „Gut gemacht. Der steht so schnell nicht mehr auf. – Ich wünschte nur, dass ich das auch könnte.“

„Das wirst du, Truth. Ich werde es dir zeigen. Es ist nicht schwer… du musst es nur wollen. Finde heraus, was seine Kraft ist und dann nimm sie dir. Sie gehören alle uns.“, Hank lehnte sich an den Türrahmen an und sah zu, wie Lucy sich dem bewusstlosen Logan näherte. Sie zog ihre Handschuhe aus und ließ ihre Hand immer näher zu Logans Gesicht wandern. Sie wusste, dass sie einen schmalen Grat betreten hatte und doch musste sie noch ein Stück weiter gehen. Es gab keinen Weg zurück und sie selbst war nur umgeben von Angst. Doch nichts aus Angst um Logan, sondern aus Furcht, keinen Fehler zu machen. Doch dann schlug er unter ihr die Augen auf und sie fuhr erschrocken zusammen: „Er… ähm… Logan…“

„Lucy, versteck dich. AU!“, Logan schrie auf, als er nur für einen Moment Lucys Hand berührte. Er wusste nicht, warum sie ihre Handschuhe nicht mehr anhatte und schaute sie fragend an, während Hank lachte: „Wie köstlich, glaubst du denn wirklich, das reicht schon, Truth. – Als wenn ich darauf hereinfallen würde… du wirst es tun oder er stirbt durch meine Hand…“

„Hier stirbt niemand außer dir, Hank.“, Logan fuhr seine Krallen aus und setzte zum Sprung an…

 

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„Moment, also wenn ich das richtig verstanden habe, dann… oh man… dieser Apokalypse kennt Lucy, also Truth, schon ihr ganzes Leben lang?“, Bobby sah verwirrt aus und musste immer wieder tief durchatmen. Diese Neuigkeit hatte ihn wirklich umgehauen und auch Max musste mich sich selbst kämpfen. Denn was fingen sie mit diesen Informationen an, wenn sie Lucy doch nichts davon sagen konnten. Wie sollten sie ihre Freundin warnen? Vor einem Mann, einem Mutanten, der sie von klein an kennt und wahrscheinlich genau wusste, was sie eigentlich war – sein Gegenstück…

„Wir müssen irgendwie schaffen, dass Lucy es erfährt.“, Max schlug auf den Schreibtisch und Eric legte sich schützend über die Unterlagen. Dann sah er zu Max auf und versuchte es ihm zu erklären: „Ich glaube, Truth weiß es schon. Ich meine… ihr Name bedeutet Wahrheit und diesen Namen hat Xavier ganz gezielt ausgewählt, schon als sie noch ganz klein war… sie weiß etwas, auch wenn sie damit vielleicht nichts anfangen kann. Aber irgendetwas ist da und wenn er kommt, dann wird es ihr wieder einfallen.“

Eric war zuversichtlich, doch Bobby und Max sahen das anders. Sie suchten noch weiter in den Unterlagen und vergasen dabei ihre eigentliche Aufgabe…

 

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Storm, Scott und Kurt waren noch unterwegs, während Rogue Beast nun doch zum Aufbruch animieren wollte: „Für uns gibt es hier nichts mehr zu tun. Wir müssen zurück, na komm schon. Ich kann nicht alleine gehen und…“

„Es gibt noch etwas zu tun. Rogue, hör mir zu. Ich weiß, dass du deine Fähigkeiten am liebsten aufgeben würdest und Robert… er hätte dir helfen können. Er hat an einem Projekt gearbeitet und nannte es, das Heilmittel. Doch eigentlich war es vielmehr.“, Beast erzählte Rogue, dass sein Freund Doktor Robert Fave an einer Untersuchung gearbeitet hatte, um festzustellen, was Mutanten und Menschen genau unterscheidet.

Mit der Arbeit wollte er erreichen, dass die Mutanten mehr Vertrauen zu sich selbst hatten und sich doch nicht über die Menschen stellen, welche die Mutanten nicht länger als Feinde sondern vielmehr als Freunde betrachten sollen: „Robert war der Meinung, dass sich unsere Fähigkeiten immer weiterentwickeln, doch wir bemerken es nicht. Robert wollte den Beweis finden und die Veränderungen der Mutation als Formen der Evolution darstellen. – Er sagte mir, dass ihm dazu auch nicht mehr viel fehlte und… vielleicht kann einer von uns es zu Ende bringen. Wir müssen nur die Unterlagen finden und dann schnell hier verschwinden.“

„Und was ist, wenn der Mörder des Doktors die Unterlagen hat?“, Rogue bekam keine Antwort auf diese Frage, da Beast diese Hypothese nicht in seinen Kopf lassen wollte…

 

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Lucy blickte Hank mit entsetzten Augen an. Er hatte ihren Freund einfach weggeschleudert, als wäre es ein Spielzeug. Doch Logan gab nicht auf, sondern rappelte sich immer wieder vom Boden auf. Lucy konnte das nicht mehr mit ansehen und suchte ihre Umgebung nach einer Waffe ab. Skalpelle, Messer, alles ließ sie auf sich zufliegen und steuerte es dann in Hanks Richtung. Die Fähigkeit ihres Onkels war also doch nützlich, jedenfalls im Kampf. Die scharfen Gegenstände verwundeten Hank, so dass Lucy und Logan Zeit hatten zu verschwinden. Sie liefen die Treppe nach unten und Lucy wollte auch noch bis zur Tür, aber Logan hielt sie zurück: „Bring uns weg. Laufen bringt nichts, weil er schneller ist. Aber du kannst uns wegbringen. – Vertrau mir.“

„Ich kann aber nicht. Nicht so, nicht wenn ich so eine Angst habe… ich kann mich nicht konzentrieren.“, Lucy versuchte es Logan zu erklären, doch dann hörten sie wieder die Geräusche von oben und liefen weiter…

 

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Storm wusste nicht, ob der Ort auch wirklich sicher war. Doch immerhin würde sie hier niemand vermuten. Wer würde auch schon in einen zerstörten Staudamm gehen? Normalerweise niemand, aber Storm war nichts Besseres eingefallen. Kurt und die Kinder kannten den Ort wenigstens, auch wenn er ihnen in keiner guten Erinnerung geblieben war. Doch Storm vertraute darauf, dass es ihnen dieses Mal besser ergehen würde. Sie wollte auch bei ihren Schülern bleiben und sie stärken, doch Scott und Kurt überzeugten sie vom Gegenteil. Sie wurde in der Schule gebraucht. Sie wurde in der Schlacht gebraucht und deshalb musste sie mit Scott zurück, der noch einmal kurz am Ufer des Flusses verweilte. Er dachte daran, was vor einem halben Jahr an dieser Stelle passiert war.

Der Tod seiner Freundin Jean hatte sein Leben für immer verändert, doch nun war er bereit dazu weiterzuleben: „Ich danke für alles, Jean. Du wirst immer in meinem Herzen sein und wenn du kannst… dann sieh auf uns hinab und wünsch uns allen Glück. Denn das brauchen wir jetzt.“

„Bist du so weit?“, Storm rief Scott zu sich und gemeinsam ließen sie den Staudamm und die Kinder hinter sich. Hinein in einen Kampf, der ihnen die Zukunft bringen sollte…

 

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Bobby schaute aus seiner Akte auf. Er erinnerte sich daran, dass sie eigentlich die Schule sichern sollten und nun waren sie hier und suchten in ein paar alten Blättern nach Antworten: „Was ist, wenn wir nicht mehr finden? Ich meine, der Professor hätte Lucy doch bestimmt längst alles erzählt, wenn er etwas gewusst hätte. – Das hier bringt nichts. Der Professor kam nicht weiter und wir werden es auch nicht. Wir sollten lieber das tun, was Storm und Scott gesagt haben. Wir müssen die Schule sichern, bevor Apokalypse hier einbricht und uns alle umbringt.“

„Bobby, jetzt beruhige dich. Wenn Lucy etwas gewusst hätte, dann hätte sie es uns auch gesagt, aber… du hast doch selbst gesehen, dass der Professor vor uns stand. Mit dir hat er sogar gesprochen, also sollten wir vielleicht doch weitersuchen.“, Max versuchte seinen Freund wieder zu beruhigen, doch für Eric waren seine Worte ganz neu: „Was? Moment… Ihr habt Charles gesehen? Hier in der Schule? Jungs, ihr seid verrückt geworden.“

„Nein, er war wirklich da. Deshalb sind alle anderen ja aufgebrochen, sie sagten, es wäre so etwas wie eine Warnung.“, Max versuchte die Wahrheit zu verteidigen und war überrascht, als Eric auf die Zimmertür zuging und sie abschloss: „Du glaubst hier gibt es nichts? Du glaubst, Charles war eine Warnung? – Ich sage euch, es war eine Falle. Irgendjemand will hier rein und das heißt, dass es hier etwas zu finden gibt.“

Von neuem Mut gepackt fingen die Drei wieder an zu suchen, doch die Unsicherheit wurde immer größer…

 

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„Er kommt. Er folgt uns.“, Lucy hatte Angst und atmete immer schneller, doch in ihr sprach etwas von Ruhe… du musst vorbereitet sein… du musst es können… du musst es tun und du schaffst es, wenn du an dich glaubst… sei tapfer… sei tapfer…

Lucy blieb stehen und versuchte ruhiger zu atmen, während Logan sie fragend ansah: „Du willst nicht mehr weglaufen, hab ich Recht…? Gut, dann bin ich bei dir. Zeigen wir es ihm.“

Lucy lächelte Logan an, der durch sie noch einmal Mut fasste. Ihr erging es ebenso und so fuhren beide ihre Krallen aus und warteten auf Hank. Dieser flog geradewegs auf sie zu und landete…

„Oh wie süß. Ihr beiden versucht es jetzt gemeinsam… aber das bringt euch gar nichts. – Ich wünsche euch schöne Grüße von John.“, Hank streckte seine Hand aus und brannte alles nieder…

 

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Nach einer Weile ging Max etwas durch den Kopf. Er versuchte sich an die Worte des Professors zu erinnern, doch sie waren wie weggeblasen, weshalb er sich an Bobby wendete: „Was hat der Professor noch mal gesagt, als er erschienen ist?“

„Er sagte etwas wie… er ist dort draußen… wartet auf mich… wartet darauf, noch mehr zu finden. Und dann wird er sie alle holen… er wird alle mit sich nehmen und doch zurücklassen wie ein ungeliebtes Etwas… so als wäre es Nichts, denn er denkt, wir alle sind Nichts… aber was das bedeuten soll, weiß ich nicht.“, Bobby sah Max an und wanderten ihre Blicke hinüber zu Eric. Dieser saß grübelnd an seinem Tisch, bis ihm etwas einfiel: „Das war nicht Charles… Charles hätte gewollt, dass wir weitersuchen. Er hat auch all die Jahre gesucht, also… also entweder hatte ich Recht oder… es passt nicht, denn mit er ist Apokalypse gemeint, oder Hank… aber…“

„Wer war es dann, wer hat durch den Professor zu uns gesprochen?“, Max wurde ungeduldig, doch Eric konnte ihm keine Antwort geben. Seine Gedanken rotierten in seinem Kopf, aber nichts ergab einen Sinn. Und dann war da noch dieser dumpfe Knall…

 

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Scott und Storm konnten die Schule vor sich sehen und waren froh, sie bald betreten zu können. Sie ahnten ja noch nicht, was passiert war und waren deshalb nicht so in Eile, wie sie es hätten sein sollen. Sie landeten und stiegen ruhig aus dem Jet aus. Kurz nach ihnen kamen auch Rogue und Beast zurück, die ihnen einiges zu berichten hatten: „Wir haben vielleicht einen Weg gefunden, wie wir die Menschen auf unsere Seite bekommen. Wir können sie vielleicht dazu bringen, uns zu helfen und keine Angst mehr vor uns zu haben.“

Storm sah, wie sehr Rogue über ihr ganzes Gesicht strahlte und glücklich aussah, auch wenn die Schulleiterin dies eher für unpassend hielt. Denn immerhin befanden sie sich im Krieg und darüber sollten sie nicht lachen. Trotzdem wollte sie Rogue und Beast eine Chance geben, alles zu erklären: „Gut, gehen wir rein und reden darüber. Aber zuerst will ich mit Bobby und Max sprechen. Ich muss wissen wie weit sie mit dem Sichern der Schule sind.“

 

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„Lucy?… Lucy, kannst… kannst du mich hören…?“, Logan beugte sich über seine Freundin und versuchte ihren Herzschlag zu hören. Sie lebte noch, aber sie war schwach und brauchte dringend Hilfe. Die Verbrennungen an ihrem Körper würden erst nach Wochen vollständig wieder geheilt sein, während man ihm schon nichts mehr ansehen konnte. Es war unfair, sie so zu sehen, während er vollkommen gesund schien. Doch nun waren sie beide hier, hier in der Schule und das rettete sie für eine Weile vor Hank. Es beruhigte Logan irgendwie, aber andererseits war er noch immer mitgenommen von dem Feuer: „Keine Sorge, Lucy. Ich hol Hilfe und dann wird es dir wieder besser gehen.“

Logan stand auf und ging auf den Flur hinaus, wo ein riesiges Chaos herrschte. Jeder sprach von etwas anderem und alle durcheinander, so dass sich keiner verstehen konnte, bis Logan dazwischen rief: „Ruhe jetzt! Lucy braucht dringend Hilfe, wir…“

„Ich kann helfen. Doktor Fave hat in seinen Unterlagen geschrieben, dass es geht. Also versuchen wir es.“, bis auf Beast verstand niemand Rogues Worte, die hinter Logan verschwand und zu Lucy ging. Die anderen Mutanten folgten ihr ungläubig und erschraken, als Rogue ihre Handschuhe auszog: „Berühr sie nicht!“

„Reg dich ab, Max. Ich tu Lucy nichts; ich will ihr nur helfen.“, Rogue legte ihre Hände auf Lucys Gesicht und mit einem Mal verschwanden die Verbrennungen. Lucy atmete wieder ruhig und gleichmäßig und ihr Herz war wieder stark. Sie konnte sogar aufstehen und sah Rogue dann fragend an: „Was hast du gemacht?“

„Ich habe meine Fähigkeit anders herum eingesetzt. Ich habe dir Kraft gegeben, anstatt sie dir zu nehmen. Denn meine Kraft besteht daraus, Energien zu leisten und ich kann auch entscheiden wie. – Das hab ich durch die Arbeit von Doktor Fave gelernt. Er hat versucht, Menschen und Mutanten näher zusammen zu bringen und hat am… wie hieß das noch mal?“, Rogue sah Beast fragend an, der den anderen Mutanten vom Mutationsschlüssel erzählte, wobei Scott hellhörig wurde: „Daran hat Jean auch gearbeitet… vielleicht können die Arbeiten uns sagen, was es genau bedeutet und was es uns bringt.“

Beast war einverstanden und ging mit Scott nach unten, während Bobby auf seine Freundin zuging. Er fasste Mut, da sie ihre Fähigkeiten nun kontrollieren konnte und nahm ihre Hand…

Max und Lucy freuten sich für die Beiden und auch Logan sah wehmütig zu ihnen. Er wünschte sich, es wäre zwischen Lucy und ihm auch so unbekümmert, aber wer weiß… vielleicht konnte dieser Mutationsschlüssel auch ihr Problem lösen…

„Schön, dass alle so glücklich sind. Aber wir müssen an etwas arbeiten, Lucy, Logan, würdet ihr vielleicht auch helfen?“, Eric führte die Beiden in Rodneys Zimmer und zeigte ihnen die Unterlagen. Dann berichtete er, was er mit Max und Bobby schon herausgefunden hatte und bringt sie dazu, ihm zu helfen.

Währenddessen kümmern sich Storm, Rogue und Bobby um die Sicherung der Schule und Max geht auf Logan zu: „Hey, Logan… Ich wollte mich noch einmal für alles entschuldigen, was ich dir und Lucy für meine Sticheleien angetan habe. Ihr seid ein tolles Paar und ich wünsche euch alles Gute… und du kannst dich auf mich verlassen, dass wir in diesem Kampf auf der gleichen Seite stehen und Hank fertig machen.“

Lucy sah zu, wie Logan und Max ihren Streit beilegten und sich dann wieder der Suche widmeten, so wie sie selbst.

 

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„Es ist noch nicht vorbei.“, Hank stand mitten im Feuer und sah, dass Lucy und Logan verschwunden waren, woraufhin er die Flammen zu Eis gefror…

 

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