Folge 3.16

Folge 16 (39)

        Wahrheit

        Truth

 

 

Scott und Beast saßen über den Unterlagen von Doktor Fave und Jean. Sie merkten, dass sie der Lösung ganz nahe waren und gaben deshalb nicht auf. Sie arbeiteten die ganze Nacht durch, während Storm sich mit Bobby und Rogue um die Schule kümmerte. Sie hatten alle Fenster und Türen verschlossen und zusätzlich noch verbarrikadiert. Hier sollte es so sicher sein wie möglich. Hank sollte keine Einladung erhalten, wenn er kam. Sondern sehen, dass sie alle bereit waren für den Kampf. Selbst Rogue fühlte sich stark genug dazu, denn immer wieder hielt sie Bobbys Hand und träumte davon, gleich die ganze Welt zu umarmen: „Ich liebe dich, Bobby.“

„Ich liebe dich Rogue. Und kann glauben, dass dieser Traum hier war geworden ist… ich hab mir so sehr gewünscht deine Hand einmal zu halten und jetzt will ich sie nie wieder los lassen.“ Bobby drückte Rogues Hand und sah dann Storms Blicke. Die sich auf der einen Seite für die Beiden freute, aber andererseits auch darauf bestand, sich auf den bevorstehenden Kampf zu konzentrieren.

 

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Lucy sah sich immer wieder im Zimmer um. Das alles hier hatte einmal Rodney gehört. Ihrem großem Bruder, der immer dieses fröhliche Lächeln auf den Lippen hatte. Der, der sie immer zum Lachen gebracht hatte. Er war immer für sie da gewesen und nun stand sie in seinem Zimmer, dass so viel Einsamkeit ausstrahlte. Auch wenn Logan, Max und Eric hier waren, so fühlte sie doch eine Kälte um sich herum. Eine Kälte aus der Professor Charles Xavier hervortrat: „Du musst keine Angst haben, Truth. Du kennst die Wahrheit. Sie ist hier und doch nicht hier. Du weißt es, denn ich habe dir alles gesagt, auch wenn es das Schrecklichste für mich war…“

„Du kannst nicht hier sein. Das ist einfach nicht möglich.“ Lucy merkte nicht, dass alle sie auf einmal anstarrten. Sie sahen den Professor nicht und dachten, Lucy würde mit sich selber reden. Aber dann viel Eric wieder ein, was Bobby ihm erzählt hatte: „Truth, siehst du Charles?“

„Er ist… er ist weg… aber er ist doch tot, er kann nicht hier sein. Ich kann ihn nicht sehen.“ Lucy war verwirrt und ließ sich von Logan in die Arme schließen: „Es ist alles gut. Wir finden die Antworten hier und dann wird alles vorbei sein.“

„Aber er hat gesagt, dass die Antworten nicht hier sind… dass nur ich sie weiß…“ Lucy blickte auf den Boden, während Eric seine Akte zuklappte und auf sein Patenkind zuging: „Wenn du es weißt, dann musst du mit uns reden.“

 

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„Ich glaube, dass ist es. Klingt auf einmal so einfach.“ Scott wollte fast nicht glauben, als sie es endlich hatten. Jean und Doktor Fave hatten zwar herausgefunden, dass die Mutationen mit der DNA zusammenhängen. Doch dass es so einfach war…

Mit ihren Ergebnissen gingen sie zu Storm und sagten ihr, was sie als nächstes vorhatten: „Wir erklären dem Präsidenten unseren Fund und dann werden wir bestimmt Hilfe bekommen.“

„Das ist wahnsinnig. Das klappt niemals. Ihr werdet eher in irgendwelche Labors gesteckt.“ Storm schrie Scott und Beast an, doch die Beiden blieben bei ihrer Meinung und wurden darin von Rogue und Bobby auch noch unterstützt: „Die Menschen müssen uns vertrauen, denn sie können unsere Hilfe sein. Wir wollen ihnen doch auch nichts tun, sondern nur mit ihnen leben. Also sollten wir ihnen vertrauen und auf ihre Hilfe hoffen.“

„Ich will ja auch, dass wir alle friedlich zusammen leben können, aber…“ Storm kam gar nicht weiter, denn Scott lief nach oben. Er wollte, dass Lucy ihn und Beast aus dem Gebäude brachte, schließlich hatte sie auch diese Fähigkeit irgendwo in sich.

 

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Lucy stand an einem kleinen Schrank, doch Eric führte sie zum Schreibtisch. Sie sollte sich setzen und darüber nachdenken, was Charles Xavier ihr vor so vielen Jahren gesagt hatte. Es war die Wahrheit über alles gewesen und sie war nur für seine kleine Tochter bestimmt gewesen. Aber jetzt hing so viel mehr daran…

Logan kniete sich vor seine Freundin legte seine Hände auf ihre Wangen: „Ich bin hier und ich geh nicht weg. Ich weiß, du schaffst es… es ist irgendwo in dir.“

Lucy nickte und öffnete ihren Zopf. Die blonden Haare fielen ihr bis zu den Schultern und dann legte sie die Hände ihres Freundes auf die vielen Strähnen. Sie wollte nicht, dass er sie losließ, aber sie musste ihn auch vor den Schmerzen beschützen… zumindest ihn, denn sie selbst musste es aushalten. Erinnerungen waren nun einmal schmerzlich, wenn sie mit dem Tod verbunden sind…

 

Lucy lief schreiend durch die Schule, als ihr Vater auf sie zukam. Er saß noch nicht in seinem Rollstuhl, sondern ging schnellen Schrittes zu seiner Truth: „Truth, was ist denn? Warum schreist du so? Was ist passiert?“

„Ich hab… ich wollte das nicht…“ Lucy weinte und zeigte immer nach draußen. Der Professor lief in den Garten und würde dort seinen toten Sohn finden…

 

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Hank war noch immer in dem alten Haus und fand im oberen Zimmer, das aussah wie ein Labor, eine Halskette. Er hob das silberne Stück Schmuck nicht auf und doch konnte er den Anhänger erkennen. Es war ein Ring, der bestimmt nicht von Anfang an als Anhänger gebraucht wurde: „Das gehört dir Truth, nicht wahr?… Du warst schon einmal hier. Aber ich werde nicht darauf warten, bis du wieder da bist.“

Hank ging wieder runter und drehte sich dann zum Haus um, dass er ohne zu Überlegen in Brand setzte…

 

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„Truth, ich will dir nur helfen. Du willst doch, dass es nie wieder passiert… also lass uns daran arbeiten.“ Charles Xavier hatte seine Tochter Lucy nach Rodneys Beerdigung in das alte Haus gebracht und wollte hier ihre Fähigkeiten trainieren. Aber seine Tochter hatte Angst… sie wollte niemandem mehr wehtun und wünschte sich, kein Mutant zu sein. Sie wollte lieber ein ganz normales Leben führen: „Ich bin kein Sammler. Ich will ein Mensch sein. Dad, du musst mir helfen, wieder ein Mensch zu werden.“

„Ich möchte nicht, dass du dich verstecken musst, Truth. Du solltest lernen, was es bedeutet ein Mutant zu sein. Ein nächster Schritt auf dem Weg der Evolution… du bist etwas besonderes, wir alle sind es. Bitte wehr dich nicht dagegen.“ Charles streckte seiner Tochter seine Hand entgegen. Aber Lucy riss sich ihre Kette vom Hals und warf sie vor seine Füße: „Mum hätte das bestimmt nie gewollt. Sie hätte mich niemals zu so etwas gezwungen.“

„Truth, es geht hier nicht um deine Mutter, sondern um dich. Bitte heb die Kette wieder auf. Du willst doch nicht wirklich ihr letztes Geschenk wegwerfen.“ Charles schmerzte es, dass Lucy den Ehering seiner toten Frau auf dem kalten Boden liegen ließ. Es war, als wollte sie nichts mehr mit ihrer Familie zu tun haben… und dann versuchte sie auch noch an ihm vorbei zu kommen…

 

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Das Haus brannte lichterloh und doch hatte Hank keine Zeit, es weiter zu genießen. Es wurde Zeit anzugreifen. Sie sollte es nun erfahren. Sie sollte sehen, was auch in ihr steckte und welche Macht sie hätte haben können. Er hatte bereits ihre Mutter getötet, damit sie hätte bei ihm leben können. Truth hätte von ihm lernen sollen, aber nun gab es nur noch eine Lektion… den Tod…

 

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„Truth, bitte warte. Es tut mir Leid… ich will dich nicht zwingen. Ich will dir doch nur helfen. Du bist alles, was ich noch habe und ich will nicht, dass du mir eines Tages…“ Charles dachte nach. Er wusste nicht, wie er seine Tochter zum Bleiben bewegen konnte. Seine Liebe zu ihr reichte offenbar nicht aus und dann begannen diese Schmerzen… es brannte überall und Charles konnte die Hand seiner Tochter in seiner nicht mehr spüren. Es war als würde seine eigene Hand verbrennen und er hatte Angst. Doch sie durfte es nicht spüren. Ihre Mutter hatte doch die Kräfte einer Empathin auf sie übertragen… sie würde es fühlen, aber sie durfte nicht. Sie sollte es nicht wissen, denn…

„Dad? Daddy?… nein, nein, ich will nicht. Daddy, lass mich nicht allein. Es tut mir Leid. Daddy!“ Lucy schrie immer lauter, denn sie wollte, dass Charles sie hörte. Doch er konnte nicht antworten, nicht in Worten… nur in Gedanken…

Ich weiß, du kannst mich hören.

Ich weiß, dass du es nicht willst.

Du bist meine Tochter und du würdest niemanden umbringen wollen.

Das was mit Happy passiert ist, war ein Unfall.

Es steckt in dir, aber du wirst es doch für dich behalten.

Ich bin den falschen Weg mit dir gegangen, weil ich Angst vor etwas Größerem hatte.

Lauf jetzt weg, Truth, denn sonst findet er dich.

Lass deinen Onkel wissen, wo ich bin, aber du musst fliehen.

Ich werde immer dein Vater sein und dich lieben.

Meine Tür wird dir immer offen stehen und bitte komm irgendwann wieder.

Du bist doch die Einzige…

Das Gegenstück…

Jeder Mutant hat eines und doch sind auch sie nie gleich.

Der eine ist da um den Anderen aufzuhalten und du wirst es tun.

Ich weiß, dass du es schaffst.

Ich liebe dich, Truth.

 

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„Lucy? Könnte ich dich vielleicht um einen Gefallen bitten? … Was ist denn hier los?“ Scott kam in Rodneys altes Zimmer, dass er in all den Jahren nie betreten hatte. Der Professor hatte es ja immer verschlossen gehalten und nun sah er auch warum. Bobby hatte zwar schon davon erzählt, aber nun war es doch verwirrend, es mit eigenen Augen zu sehen. Und in all diesem Chaos standen Logan, Eric und Max um Lucy herum, die langsam ihre Augen öffnete: „Ich weiß es jetzt… Hank ist das Gegenstück… und er wusste es die ganze Zeit. Dad hat mich beschützen wollen, aber am Ende ist es doch… ich muss gegen ihn kämpfen und zwar mit meinen Kräften.“

„Dann wirst du sie alle bekommen. Hier nimm meine Hand.“ Max streckte Lucy seine Hand entgegen, damit sie seine Kraft sammeln konnte, doch Lucy schüttelte den Kopf: „Es muss so gehen. Ich weiß nicht wie, aber es muss so gehen.“
“Das wird es aber nicht.“ Auf einmal drehten sich alle zu Bobby um, der seinen Freunden sagte, dass Hank seine Kraft bereits hatte: „Er kann uns alle einfrieren und womöglich auch verbrennen… schließlich hat er John damals mitgenommen…“

„Lucy, Bobby hat Recht. Du brauchst die Kräfte und wir werden dir auch zeigen, wie man damit umgeht. Wir haben zwar nicht mehr viel Zeit… aber wir werden alles versuchen.“ Rogue versuchte zuversichtlich zu klingen, doch auch wenn es ihr nicht gelang, so erreichte sie trotz allem, dass Lucy Max´ Hand nahm…

 

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Hank flog durch die Luft und die Schule des Professors erschien vor seinen Augen. Er würde gleich da sein und er spürte bereits die Macht, die er erhalten würde…

 

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Nachdem Lucy jeden ihrer Freunde berührt hatte, fühlte sie sich seltsam. Es war so viel auf einmal und die Schmerzen hielten noch länger an als sonst. Wie sollte sie den neuen Fähigkeiten nur Herr werden, vor allem jetzt da Scott und Beast gehen wollten, was Max unverantwortlich fand: „Ihr könnt nicht einfach gehen. Lucy muss erst lernen, wie sie eure Fähigkeiten einsetzen kann.“

„Max, wir haben wirklich keine Zeit. Wir müssen diese Unterlagen zum Präsidenten bringen. Wir müssen dafür sorgen, dass wir Hilfe bekommen. Denn seinen wir ehrlich, Lucy alleine nimmt es mit einem Mutanten wie Apokalypse nicht auf. Sein Name bedeutet schließlich den Weltuntergang.“ Beast klang altklug und machte sich damit keine Freunde. Vor allem Logan griff den Mutanten an und presste ihn gegen die Wand: „Dann hättest du ihre Hand nicht halten dürfen, sondern besser einfach verschwinden sollen. Ich werde nämlich nicht zulassen, dass meine Freundin wegen euch draufgeht. Ihr Feiglinge bleibt hier und kämpft.“

„Logan, lass sie gehen. Wir brauchen bestimmt noch Hilfe und…“ Lucy hielt ihren Freund zurück und schickte dann Beast und Scott fort.

„Warum machst du das? Wir müssen so viele sein wie möglich wenn…“ Logan sprach nicht weiter, als er die Geräusche aus der Eingangshalle hörte… Hank war eingetroffen…

 

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Hank ließ sich nicht von einer Barrikade aufhalten, sondern trat einfach ein. Er setzte die Kisten und alles, was Bobby, Rogue und Storm zum Schutz aufgebaut hatten, in Flammen und rief nach Lucy: „Komm schon Truth, ich weiß, dass du hier bist. Sieh zu, was ich tun werde. Lerne, was es heißt Sammler zu sein.“

 

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„Er ist da.“ Bobby nahm Rogues Hand und dann ging Lucy an ihnen allen vorbei. Sie war das Gegenstück und sie konnte ihn aufhalten. Nur wie… Sie wusste, dass ihre Freunde bei ihr waren und das Logan niemals zulassen würde, dass ihr etwas passierte… aber was war, wenn Hank für alle nur eins im Sinn hatte… den Tod…

„Hab keine Angst, Truth.“ Wieder konnte Lucy ihren Vater sehen und dieses Mal verschwand er nicht einfach. Es war, als wäre er hier, um ihr Mut zu machen. Doch eigentlich wollte sie sich nur selber Mut machen. In diesem Moment wurde ihr klar, dass sie ihn hatte er scheinen lassen und sie wusste auch genau warum…

 

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„Da bist du ja. Und deine Freunde auch… dann kann es ja losgehen.“ Hank flog die Stufen hoch, als wäre er nur ein Schatten, der darüber hinwegwehte. Doch Lucy erreichte er damit nicht. Die Mutantin teleportierte sich und ihre Freunde in die Eingangshalle, von wo aus sie besser agieren konnten. So ließ Storm einen Sturm im Haus entstehen, der das Feuer löschte und Hank zur Landung zwang: „Wie süß, aber ist das schon alles?“

Hank streckte seine Hand aus und Feuer regnete auf die Freunde nieder. Bobby ebenfalls seine Hand aus und versuchte das Feuer in Eis zu verwandeln, als Hank ihn finster anfunkelte: „Bei dir muss ich mich ja noch bedanken… also gebe ich dir was zum Aufwärmen. Vielleicht sehen wir dich dann Schmelzen.“

Hank lachte teuflisch und musste zusehen wie Lucy Bobby zu Boden riss, damit er nicht von einem Feuerball getroffen wurde. Rogue schrie als sie das sah, während Max und Logan die Treppe nach oben rannten. Max war in Sekunden bei Hank und schlug ihn nieder, während Logan bereits seine Krallen ausfuhr. Er wollte sie in Hank hinein rammen, doch Lucys Schreien hielt ihn zurück: „Er nimmt euch eure Kräfte.“

Lucy und Bobby sahen nach oben, wo Hank wieder aufstand und Logan angriff: „Du hättest auf sie hören sollen. Jetzt ist es allerdings zu spät.“

Logan schrie auf, als er Hanks Hände in seinem Gesicht spürte. Doch es war schnell vorbei, denn Max riss den Angreifer von Logan und brachte diesen dann in Sicherheit. Lucy stand vom Boden auf und rannte zu ihrem Freund: „Logan, bitte sag was. Logan, du musst aufwachen. LOGAN! Ich liebe dich, komm schon. Lass mich nicht allein. LOGAN! LOGAN!“

Logan bewegte sich nicht und Lucys Tränen fielen auf sein Gesicht. All ihre Freunde starrten sie wie gebannt an und zitterten vor Angst. Logan war immer so stark gewesen und würde für seine Lucy überall hingehen. Aber er sollte nicht in den Tod gehen, er musste leben.

 

„Und fangt ihr schon an zu beten? Das wird euch nur nichts nützen.“ Hank ging die Treppe Stufe für Stufe nach unten. Er rieb sich seine Hände und dann blieb er stehen und fuhr Eisenstangen aus seinen Händen: „Jetzt bringen wir es zu Ende.“

 

Fortsetzung folgt…

 

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